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"Grüner Punkt"-Spiele

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Jürgen Schmidt

"Grüner Punkt"-Spiele

Beitragvon Jürgen Schmidt » 23. Oktober 2001, 14:44

In Essen ist mir aufgefallen, dass viele neue Spiele dem "Grünen Punkt"-Gedanken folgen und alte Spielideen eiinfach recyceln. Aufgefallen ist mir das bei:
Atlantic Star -> Showmanager
Gnümies -> Asterix
Tal der Mammuts -> Original kannte jeder (außer mir)
Heimlich & Co -> Neuauflage
Shark -> Zum 3. Mal aufgepäppelt

Ist diese Häufigkeit eigentlich normal oder spiegelt sich da ein neuer Trend der Verlage wieder - nach wenigen Jahren kann sich keiner mehr an das Original erinnern?

Was haltet Ihr davon? Vorteil oder Ärgernis?

Jürgen (den die Kommentare nerven: "Da Spiel ist ja wie Showmanager")

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Sven Weiss

Re: "Grüner Punkt"-Spiele

Beitragvon Sven Weiss » 23. Oktober 2001, 15:31

Ein explodierender Markt, rasant steigende Spielerzahlen und dadurch bedingt ein rasant steigender Bedarf an neuen Ideen – die ja auch nicht auf den Bäumen wachsen. Also lieber mal was recyclen. Könnte ein Grund dafür sein.

Übrigens nicht nur bei Spielen ein Trend: Schau Dir mal die aktuellen Single-Charts an.

Grüsse


Sven

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Lutz

Re: "Grüner Punkt"-Spiele

Beitragvon Lutz » 23. Oktober 2001, 15:35

Hi!

Diese Tendenz der Neuauflagen und Überarbeitungen hat sich sicherlich in letzter Zeit immer weiter verstärkt (Die "neuen" Entdecker, Cosmic Encounter zum xten Male, Risiko in der Zukunft usw.)!
Als Ärgernis würde ich das aber nicht direkt bezeichnen, z.B. hab auch ich mich damals für das Original von TAL DER MAMMUTS interessiert, es aber irgendwie doch verpasst und mich jetzt über eine (schöne?) Neuauflage gefreut.
Zudem ist es doch keine Schande wenn man gute Spielideen wieder aufleben lässt, damit auch Spieler die die Erstauflage nicht kennengelernt haben in deren Genuss kommen. Als viel schlimmer empfinde ich das Ausschlachten von HARRY POTTER, POKEMON u.ä.
Zudem müssen wir ja die Sachen nicht kaufen...

Gruss
Lutz

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Helmut
Kennerspieler
Beiträge: 1529

Re: "Grüner Punkt"-Spiele

Beitragvon Helmut » 23. Oktober 2001, 16:00

Jürgen Schmidt schrieb:
>
> In Essen ist mir aufgefallen, dass viele neue Spiele dem
> "Grünen Punkt"-Gedanken folgen und alte Spielideen eiinfach
> recyceln. Aufgefallen ist mir das bei:
> Atlantic Star -> Showmanager
> Gnümies -> Asterix
> Tal der Mammuts -> Original kannte jeder (außer mir)
> Heimlich & Co -> Neuauflage
> Shark -> Zum 3. Mal aufgepäppelt
>
>
Tja, wo sollen alle Top-Ideen für anspruchsvolle Spieler nur herkommen. Da finde ich es nur gut, dass z.B. Shark, ein Top-Wirtschaftsspiel und viel zu wenig bekannt, wieder neu aufgelegt wird.
Schöne Grüße
Helmut (der auch die x-te Neuauflage von ACQUIRE begrüßen würde)

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Bettina

Re: "Grüner Punkt"-Spiele

Beitragvon Bettina » 23. Oktober 2001, 16:35

Hallo zusammen,

schwierige Sache das...

Wenn ein Spiel [b]nochmal[/b] veröffentlicht wird, finde ich das okay. Ich hab´s vielleicht schon oder kann es nun endlich kaufen, und wer es verpasst hat, kann nun in den Spielegenuss kommen (z.B. Aquire).

Schwieriger wird es schon mit Namensänderungen.
Das ist mir schon bei Büchern passiert: Ich lese einen Roman und denke ab Seite 20 "Moment, das kenne ich doch :-? " Jaja - neuer Titel, anderer Verlag, neuer Umschlag - na,danke!
Gut - bei Spielen geschieht das a) nicht so oft und kenne ich mich b) inzwischen auch besser aus - aber Gelegenheitsspieler?

Nicht direkt ärgerlich, aber schon irgendwie doof finde ich alte Spiele verändert.
"Entdecker" ist eines meiner Lieblingsspiele. Schön, dass es wieder da ist, aber halt so anders... Und jetzt wird´s schon schwierig - kaufen oder nicht?
Ganz übel wäre auch, wenn der Umkehrschluss bedeuten würde "Spiel unausgegoren auf den Markt bringen, kann man ja als [i]..neu..[/i] und verbessert später wieder auflegen" (zum Glück zeichnet sich das wohl nicht ab).

Gruss
Bettina (die gerne neues endeckt)

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Sven Weiss

Re: "Grüner Punkt"-Spiele

Beitragvon Sven Weiss » 23. Oktober 2001, 18:09

Mir geht es ähnlich wie Bettina. Wenn ein Spiel wiederaufgelegt wird - klasse. Vielleicht war es vergriffen, und nun kann man es wieder haben. Oder es gibt - wie bei Tal der Mammuts - zum ersten Mal eine deutsche Version.
Anders wenn alte Spiele unter neuem Namen und mit neuem Thema auf den Markt kommen, wie z.B. jetzt bei Showmanager. Da habe ich ein blödes Gefühl dabei und frage mich: Was soll das?
Bei Regeländerungen ist es ein zweischneidiges Schwert. Manchmal haben sich gewisse Regelkomponenten als verbesserungswürdig erwiesen, und wenn die dann tatsächlich verbessert werden, dann ist das ja nur zu begrüssen.
Ob deshalb unreife Spiele vorschnell auf den Markt geworfen werden? Ich glaube, dass das zumindest nicht absichtlich geschieht. Allerdings beugt man sich vielleicht schon das eine oder andere Mal dem Druck des Marktes. Und da kommt ein Spiel dann doch raus, ohne dass es so richtig durchdacht und durchgetestet ist.

Gruss

Sven

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Roman Pelek

Ideenrecycling und Neuauflagen

Beitragvon Roman Pelek » 24. Oktober 2001, 01:23

Hi Jürgen,

Jürgen Schmidt schrieb:
> In Essen ist mir aufgefallen, dass viele neue Spiele dem
> "Grünen Punkt"-Gedanken folgen und alte Spielideen eiinfach
> recyceln. Aufgefallen ist mir das bei:
> Atlantic Star -> Showmanager
> Gnümies -> Asterix
> Tal der Mammuts -> Original kannte jeder (außer mir)
> Heimlich & Co -> Neuauflage
> Shark -> Zum 3. Mal aufgepäppelt

Gut, hier werden eigentlich strenggenommen nicht Ideen recyclet, sondern ganze Spiele, teilweise mit veränderter Grafik, Thema oder Zusatzgimmicks neu aufgelegt. Das ist nicht per se negativ, wenn eine ausreichende Zeitspanne zwischen alter und neuer Ausgabe liegt, da damit auch "neue" Spieler die Gelegenheit haben, Klassiker kennenzulernen, die auch heute noch durch ihre spielerische Güte zeitgemäß sind. Ein gutes altes Spiel ist immer noch besser als ein schlechtes Neues.

Was aber auch nicht zu vernachlässigen ist, ist ein gewisser "Sicherheitsfaktor". Von Spielen, bei denen man weiss, dass sie laufen, dass sie über Jahre gut ankamen, ist das Risiko und der redaktionelle Aufwand natürlich geringer als bei neuen Spielen.

Was bleibt als Fazit? Neuauflagen von guten Spielen gerne, Fantasiepreise für vergriffene Kultobjekte müssen nicht in jedem Fall sein, falls eine Neuauflage genügend grossen Absatz verspricht. Aber, ein Problem bleibt: wie finden neue, gute Spiele ihren Weg? Wird genügend Arbeit geleistet, neue gute Spiele ausfindig zu machen, junge Autoren zu fördern und zu beraten, auszutesten, redaktionell zu bearbeiten und zu veröffentlichen? Man darf nicht vergessen, dass dies ein hohes Mass an Aufwand erfordert, nicht nur von Seiten der Verlage, auch von Seiten der Autoren. Und da, denke ich, muss man auch konstant hohe Anforderungen stellen - und es gibt da sicherlich noch einiges für die gesamte Spieleszene zu tun.

> Jürgen (den die Kommentare nerven: "Da Spiel ist ja wie
> Showmanager")

Du bist einfach nicht belastbar ;-)

Ciao,
Roman

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Stefan Blanck

Re: Ideenrecycling und Neuauflagen

Beitragvon Stefan Blanck » 24. Oktober 2001, 13:58

> Was bleibt als Fazit? Neuauflagen von guten Spielen gerne,
> Fantasiepreise für vergriffene Kultobjekte müssen nicht in
> jedem Fall sein, falls eine Neuauflage genügend grossen
> Absatz verspricht. Aber, ein Problem bleibt: wie finden neue,
> gute Spiele ihren Weg? Wird genügend Arbeit geleistet, neue
> gute Spiele ausfindig zu machen, junge Autoren zu fördern und
> zu beraten, auszutesten, redaktionell zu bearbeiten und zu
> veröffentlichen? Man darf nicht vergessen, dass dies ein
> hohes Mass an Aufwand erfordert, nicht nur von Seiten der
> Verlage, auch von Seiten der Autoren. Und da, denke ich, muss
> man auch konstant hohe Anforderungen stellen - und es gibt da
> sicherlich noch einiges für die gesamte Spieleszene zu tun.

Damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist halt für Verlage sehr viel einfacher und risikoärmer, Bewährtes wiederholt aufzulegen. Da allerdings der Umfang des jährlichen Portfolios der Verlage normalerweise gleich bleibt, steht somit weniger Platz für neue Spielideen zur Verfügung. Darunter leiden einerseits junge Autoren, andererseits aber auch die Spieler, denen zahlreiche Spielideen vorenthalten bleiben.

Stefan

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benjamin

Re: Ideenrecycling und Neuauflagen

Beitragvon benjamin » 24. Oktober 2001, 18:36

Stefan Blanck schrieb:

> Damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist halt
> für Verlage sehr viel einfacher und risikoärmer, Bewährtes
> wiederholt aufzulegen.

das stimmt. wenn ein verlag mit solchen dingen (wozu ja auch linzenzverwertungen wie der herr der ringe, star wars, harry potter etc. zählen) gewinn machen kann ist auch auch okay - allerdings nur solange der verlag dann auch entprechend mehr geld in neue ideen investiert. denn dann heiligt der zweck meiner meinung nach auch die mittel und dann bin ich auch bereit, mich durch den stapel von neuauflagen und lizenzspielen bis zu den guten spielen hindurchzuwühlen :)

gruss,
benjamin

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Roman Pelek

Re: Ideenrecycling und Neuauflagen

Beitragvon Roman Pelek » 26. Oktober 2001, 00:02

Hi Benjamin, hi Stefan,

>das stimmt. wenn ein verlag mit solchen dingen (wozu ja auch linzenzverwertungen wie der herr der ringe, star wars, harry potter etc. zählen) gewinn machen kann ist auch auch okay - allerdings nur solange der verlag dann auch entprechend mehr geld in neue ideen investiert. denn dann heiligt der zweck meiner meinung nach auch die mittel und dann bin ich auch bereit, mich durch den stapel von neuauflagen und lizenzspielen bis zu den guten spielen hindurchzuwühlen.<

Exakt darauf wollte ich hinaus. Eine Mischkalkulation geht (wirtschaftlich wie spielerisch :-)) völlig in Ordnung, wenn sie nicht allzu sehr in ein Extrem abdriftet. Wenn man allerdings zu sehr rein auf den Kommerz schielt, bringt das zwar kurzfristig Erfolg, legt aber den Nachwuchs an Autoren und Ideen irgendwann trocken, was sich wiederum auf den Kommerz auswirkt. Denn auch "banale" massentaugliche Ideen schält man sich so einfach nicht aus den Rippen bzw. mit immergleichen Spielen vergrault man sich auch irgendwann die breite Masse.

Was mir leider etwas fehlt, ist eine Perspektive, wie man die Autorenförderung angehen könnte. Sinn und Zweck sollte sein, eine gute Arbeitsweise zu etablieren und den Anspruch der Verlage zu vermitteln. Mit einem dreiviertelgaren Spiel mag ein Verlag etwas machen können, mit einem halb- oder weniger fertigen Spiel jedoch rechnet es sich nicht mehr. Deshalb müssen auch Autoren vermehrt an ihrer Arbeit feilen. Ein Prototyp ist zwar kein fertiges Produkt, aber es sollte zumindest spielbar und funktionierend sein. Dazu wiederum bedarf es aber auch einer Nachwuchsarbeit, in der man den jungen Autoren z.B. vermittelt, wie man Spiele erfindet, wie man Prototypen gestaltet und wie man eine halbwegs nachvollziehbare Anleitung schreibt (die nicht toll sein muss, aber zumindest halbwegs verständlich für Nichtkenner des Spiels). Und das fehlt mir ein bisschen, man muss sich im Prinzip mühsam selbst erarbeiten. Und oft scheitert's nicht an den guten Ideen, sondern an ganz banalen Sachen: wo kriege ich Spielmaterial her, wie finde ich geduldige Testgruppen, wer liest meine Regel mal Korrektur etc. etc. Das gehört für mich irgendwie auch zur Arbeit, die die Spieleszene noch zu leisten hat, wenn getrost man in die Zukunft blicken möchte.

Ciao,
Roman

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Arne Hoffmann

Re: Nachwuchsarbeit

Beitragvon Arne Hoffmann » 26. Oktober 2001, 12:34

Moin moin!

Roman Pelek schrieb eine Menge zur Nachwuchsfoerderung, hier einige Ausschnitte:

> Was mir leider etwas fehlt, ist eine Perspektive, wie man die
> Autorenförderung angehen könnte. Sinn und Zweck sollte sein,
> eine gute Arbeitsweise zu etablieren und den Anspruch der
> Verlage zu vermitteln.

> .........

> Und das fehlt mir ein bisschen, man muss sich im
> Prinzip mühsam selbst erarbeiten. Und oft scheitert's nicht
> an den guten Ideen, sondern an ganz banalen Sachen: wo kriege
> ich Spielmaterial her, wie finde ich geduldige Testgruppen,
> wer liest meine Regel mal Korrektur etc. etc. Das gehört für
> mich irgendwie auch zur Arbeit, die die Spieleszene noch zu
> leisten hat, wenn getrost man in die Zukunft blicken möchte.

Ein wenig Hilfestellung bekommt man ja schon ueber die Spieleautorenzunft. Auf ihrer Homepage sind ja schon viele Anregungen und Tipps aufgefuehrt und man findet ja auch einige Ansprechpartner dort. Schade ist nur, und da stimme ich in Dein Lied mit ein, dass man dort nur maessig von den Anspruechen der Verlage erfaehrt - ein kleiner Lichtblick war da ja schon einmal das Gespraech mit Verlagsteilnehmern in Goettingen dieses Jahr. Das ist aber ein Versaeumnis der Verlage!

Bei banalen Fragen, wie nach Spielmaterial, kann einem ja oft noch recht flott geholfen werden, bei Fragen nach Testgruppen wird das schon schwieriger. Vielleicht sollte man dafuer mal eine Datenbank mit freiwilligen Gruppen aufbauen, die sich fuer (konsequente) Testarbeit zur Verfuegung stellen. Eine andere Moeglichkeit besteht auch darin, dass sich verschiedene Autoren zusammentun und gemeinsam ihre Produkte testspielen - dies kann aber selten auf regelmaessiger Basis geschehen, sondern nur Ausnahmen darstellen.

Wahrscheinlich werden Nachwuchsautoren auch in naeherer Zukunft auf die Hilfe untereinander und aelterer Autoren angewiesen sein - von Verlagsseite rechne ich da mit nicht allzu viel (moechte aber gerne widerlegt werden).

Tschoe,

- Arne - (und natuerlich ist der "Leitfaden fuer Spieleerfinder" nicht zu vergessen)

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Günter Cornett

Re: Nachwuchsarbeit

Beitragvon Günter Cornett » 26. Oktober 2001, 13:48

Arne Hoffmann schrieb:
>
> Ein wenig Hilfestellung bekommt man ja schon ueber die
> Spieleautorenzunft. Auf ihrer Homepage sind ja schon viele
> Anregungen und Tipps aufgefuehrt und man findet ja auch
> einige Ansprechpartner dort. Schade ist nur, und da stimme
> ich in Dein Lied mit ein, dass man dort nur maessig von den
> Anspruechen der Verlage erfaehrt - ein kleiner Lichtblick war
> da ja schon einmal das Gespraech mit Verlagsteilnehmern in
> Goettingen dieses Jahr. Das ist aber ein Versaeumnis der
> Verlage!

Hallo Arne,

die Informationen, die du suchst, befinden sich nicht direkt auf der Seite der SAZ sondern auf der - inzwischen mit der SAZ-Seite eng verknüpften - Spieleautorenseite: im Menuepunkt Verlage_Verlagsfragebogen: http://www.spieleautorenseite.de/verlage/index.html

Es haben zwar nur einige Verlage die Fragebögen ausgefüllt, aber die Inhalte lassen sich häufig auch auf andere Verlage übertragen, zumal eine rechte breite Palette von Klein- und Großverlagen vertreten sind.

Da die Fragebögen schon vor längerer Zeit ausgefüllt wurden und manche Redakteure von Verlag zu Verlag hüpfen ;-), sind die Emailadressen nicht immer aktuell. Es gibt dort aber auch Links zu aktuellen Verzeichnissen von Verlagsadressen.


In Göttingen stellen sich schon seit einigen Jahren einige (insbesondere die großen) Verlage jährlich in einem Workshop vor.


> Bei banalen Fragen, wie nach Spielmaterial, kann einem ja oft
> noch recht flott geholfen werden, bei Fragen nach Testgruppen
> wird das schon schwieriger. Vielleicht sollte man dafuer mal
> eine Datenbank mit freiwilligen Gruppen aufbauen, die sich
> fuer (konsequente) Testarbeit zur Verfuegung stellen.

Hier bietet Michael Fuchs mit seiner Burg Spielerfels http://spielerfels@startspieler.de/spielerfels/burgframe.htm einen sehr guten Service: http://spielerfels@startspieler.de/spielerfels/6test.htm (Diese Seite ist auch vom Autorenbereich der Spieleautorenseite erreichbar).


> Eine
> andere Moeglichkeit besteht auch darin, dass sich
> verschiedene Autoren zusammentun und gemeinsam ihre Produkte
> testspielen - dies kann aber selten auf regelmaessiger Basis
> geschehen, sondern nur Ausnahmen darstellen.
>
> Wahrscheinlich werden Nachwuchsautoren auch in naeherer
> Zukunft auf die Hilfe untereinander und aelterer Autoren
> angewiesen sein - von Verlagsseite rechne ich da mit nicht
> allzu viel (moechte aber gerne widerlegt werden).

Michael Fuchs hat auf Burg Spielefels auch einen Raum 'Autoren helfen Autoren' eingerichtet, wo gegenwärtig Hartmut Witt, Ralf Sandfuchs, Hajo Bücken, Wolfgang Discherl, Wolfgang Werner, Günther Burkhardt, Klaus Luber und Frank Nestel für Hilfestellungen bereitstellen.

Und dann gibt es noch das Spieleautorenforum der spielbox, wo auch dieser Beitrag eigentlich hingehört ;-).

tschüs, Günter


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