Beitragvon Kathrin Nos » 6. Dezember 2001, 18:46
Hi,
nun mein Senf ;-) : Also, Bohnanza das Basis-Spiel hat bei uns schon für viel Freude gesorgt. Insbesondere in Runden mit weniger erfahrenen Spielern kam es gut an - relativ kurze Regeln, Fehler haben keine so furchtbare Auswirkung, ... Und dass weniger erfahrene Spieler nicht über den Tisch gezogen werden beim Handeln, da achten mein Mann und ich schon gegenseitig drauf :-))
Gut, das war nicht die Frage, es geht ja hier um die Erweiterungen. Das Erweiterungs-Set kam bei uns noch ganz gut an, wir haben es bisher zu viert gespielt. Sicher ist es ganz gut, dieses griffbereit zu haben, um die anderen Erweiterungen zu spielen - zum Beispiel MutaBohn geht in den Regeln explizit darauf ein, was an den Regeln zu beachten ist, wenn man die Erweiterungen [i]nicht[/i] hat.
Die Isla Bohnitâ (mit dem merkwürdigen Akzent :-/ ) fanden wir zu zweit ganz nett (nicht mehr und nicht weniger), zu mehreren aber sehr zäh.
MutaBohn haben wir zu zweit schon recht häufig gespielt. Zu viert fand ich persönlich (die Meinung haben die anderen Spieler nicht unbedingt geteilt) die Endphase, in der der Ablagestapel so lange wieder gemischt wird, bis alle Karten weg sind, zu lang und zäh. Ansonsten war es ganz lustig, aber irgendwie ist da das Grundspiel witziger und flüssiger.
Und nun zu Al Cabohne: Nachdem wir einige Male nicht gewonnen haben - siehe http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=25134&t=25134 - ist es mittlerweile kein Problem mehr. Mit Prohibohn gefällt es uns umso besser. Besonders unter der Woche ist es für ein abendliches Spiel bestens geeignet - wenn man eben ein wenig zu kaputt ist für ein komplexes Strategiespiel (geht mir zumindest gerade zur Zeit so - deshalb komme ich auch kaum zum Posten oder Mailen).
Und HighBohn wartet noch darauf gespielt zu werden, von ProhiBohn her würde ich aber schon mehr Erwartung hinein setzen als in Isla Bohnita.
Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin