Beitragvon Hermann Huth » 28. Dezember 2001, 01:32
Hallo Peer,
vorgestellt wurden damals:
"Jagd der Vampire" von A. Randolph;scheiterte in dem Bericht völlig zu recht an den extrem glücksbetonten Siegbedingungen - decke ich jetzt den richtigen Turm auf oder nicht? Äh bäh.
"Duckula". Kennt noch jemand Graf Duckula? Ich schon, aber leider nicht das Spiel. Schien ein Würfelspiel mit einem Can't stop - Mechanismus gewesen zu sein; laut Ralf nicht besonders gut.
"Game of Dracula", leider kein Verlag angegeben. Ein Würfelspiel, bei welchem der Graf andere Figuren zu erreichen und zu beissen versucht. Die gebissene Figur wird jetzt zum Vampir und der dazugehörige Spieler muss eine dem Spiel beiliegende Gruselmaske aufsetzen, die er so lange trägt bis er wieder eine andere Figur erwischt. Soll recht lustig sein.
"Glebdo" von Play Net. Leute, das Spiel ist ein Kunstwerk! Der verwirrendste Spielplan aller Zeiten kombiniert mit allerliebsten Porzellinfiguren und einem ziemlich witzigen Regelheft. Es spielen mit: der öffentliche Personen-Nahverkehr, viel Knoblauch, ein Ballon, eine Fledermaus und ein völlig nutzloser Würfel. Das Spiel selbst hängt irgendwo zwischen megastrategisch und total unübersichtlich, macht aber Spass.
"White Lady", Wittig, Perlhuhn, langweilig.
"Vampyre" von TSR. Scheint ein typisches Amispiel mit Würfeln und Tabellen zu sein.
Das oben erwähnte "Fury of Dracula" kam in Ralfs Bericht nicht so gut weg, da es gegenüber Scotland Yard doch einige Schwächen zu haben scheint.
Am besten wurde "Vampir" von Sala bewertet; das hab ich auch schon gern gespielt. Ein Vampirjägerbrettspiel (nettes Wort) mit leichten Rollenspielelementen, aber leider auch einer etwas zu üppigen Spieldauer.
So, für die Uhrzeit sollte das als Übersicht genügen.
Ich geh mir jetzt noch was zu beissen holen.
Gruß,
Hermann