Anzeige

Jockey

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Frank Biesgen

Jockey

Beitragvon Frank Biesgen » 18. Januar 2002, 11:44

Moin zusammen!

Inwieweit unterscheidet sich eigentlich die neueste Ausgabe von Jockey von den vorherigen? Oder, anders gefragt: Soll ich mir das derzeitige Karstadt-Schnäppchen zulegen, oder lohnt sich die Mehrinvestition?

Vielen Dank!

Gruß FBI

Benutzeravatar
Berthold Heß

Re: Jockey

Beitragvon Berthold Heß » 18. Januar 2002, 17:49

Frank Biesgen schrieb:
>
> Moin zusammen!
>
> Inwieweit unterscheidet sich eigentlich die neueste Ausgabe
> von Jockey von den vorherigen? Oder, anders gefragt: Soll ich
> mir das derzeitige Karstadt-Schnäppchen zulegen, oder lohnt
> sich die Mehrinvestition?
>
> Vielen Dank!
>
> Gruß FBI

Das kannst Du in Heft 6/2001 der spielbox nachlesen. (Du hast doch sicher das Printmedium abonniert, das dieses Forum finanziert?!)

Aber um Dir die Mühe zu ersparen, Deinen PC zu verlassen: Die Ausgaben sind fast identisch. Die Pferdchen sind jetzt aus Plastik (statt Metall), der Plan aus Pappe (statt Filz) und eine Wettform ist weggefallen.

Bert

Benutzeravatar
Frank Biesgen

Re: Jockey

Beitragvon Frank Biesgen » 18. Januar 2002, 18:14

:oops: :oops: :oops:

Vielen Dank, Bert - der Bericht hatte mich bisher nicht interessiert, aber bei dem günstigen Preis werde ich halt schwach... da muß ich heute Abend erst einmal nachlesen.

Schönes Wochenende an alle!

Gruß FBI

Benutzeravatar
Berthold Heß

Re: Jockey

Beitragvon Berthold Heß » 18. Januar 2002, 18:28

Dann mal viel Spaß mit Heft und Spiel!

Es ist ein Jammer, daß diese so vielversprechend begonnene Serie schon im ersten Jahr endet.

Schönes Wochenende!

Bert

Benutzeravatar
Ulrich Roth

Re: Jockey - preiswürdig?

Beitragvon Ulrich Roth » 19. Januar 2002, 02:56

Wenn das Spiel praktisch unverändert ist, frage ich mich, wie es bei einem der renommiertesten Spielepreise :cool: den 2. Platz belegen konnte!?

Ich habe "Jockey" seit vielen Jahren nicht gespielt, glaube mich aber zu erinnern, dass wir irgendwann zu dem Schluss kamen, es sei weitgehend ein Glücksspiel, weil die Rennen oft nach dem (verdecktem) Abschluss der Wetten bereits entschieden waren. Wenn z.B. zwei von vier Spielern auf's gleiche Pferd gesetzt haben, können die anderen beiden sich abstrampeln wie sie wollen - gegen die geballte Kartenmacht der beiden "Verbündeten" kommen sie nicht an.
Wenn man das mal kapiert hat, setzt man natürlich nicht mehr unbedingt auf die Farbe, von der man (ziemlich) viele Karten hat, sondern auf eine, wo man wenige aber dafür starke Karten hat, in der Hoffnung, dass sich dann in dieser Farbe ein "Partner" findet. Aber wenn der Spielreiz sich aus derart vagen Spekulationen speisen muss... :roll:

Hoffentlich erklärt mir jetzt jemand, warum Jockey trotzdem ein tolles Spiel ist. Ich hätte nämlich durchaus Lust, die Metallpferdchen :razz: mal wieder auszupacken!

Ulrich

Benutzeravatar
Erhard Portner

Re: Jockey - preiswürdig?

Beitragvon Erhard Portner » 19. Januar 2002, 08:38

Ulrich Roth schrieb:
>
> Wenn das Spiel praktisch unverändert ist, frage ich mich, wie
> es bei einem der renommiertesten Spielepreise :cool: den 2.
> Platz belegen konnte!?

Hi Ulrich,

weil das Spiel als eines der kurzweiligsten und besten Wettrennspiele der Spielehistorie auch heute immer noch einfach Spaß macht, hat es beim "Portner 2001" einen ehrenvollen 2. Platz erreicht ;-).

Ich halte "Jockey" z.B. für wesentlich unterhaltsamer als das im letzten Jahr bei Alea erschienene "Royal Turf" von Reiner Knizia.

Leider fällt "Jockey" in der aktuellen bei Berliner Spielkarten erschienenen Ausgabe im Vergleich zu der alten bereits 1973 in der legendären Ravensburger Casino Serie erschienenen Ausgabe stark ab, wenn man das Spielmaterial betrachtet. In der Casino Ausgabe war die zu bewältigende Rennstrecke auf grünem Filz aufgedruckt, die Rennpferde lagen als Metallfiguren dem Spiel bei und Markierungssteine aus Holz informierten alle Spieler ständig über die vorhandene Barschaft.

In der bei Berliner Spielkarten erschienenen Ausgabe fehlt außerdem leider eine Wettart (die sog. Zweierwette).

Wem das Glücksmoment bei "Jockey" stört, sollte das Spiel vielleicht mit weniger Mitspielern spielen. Denn je weniger Spieler teilnehmen, desto minimaler wirkt sich das Glücksmoment im Spielverlauf aus. So lässt sich "Jockey" zum Beispiel wunderbar auch schon zu zweit spielen.

>
> Ich hätte nämlich durchaus Lust, die
> Metallpferdchen :razz: mal wieder auszupacken!

Ich kann das nur sehr empfehlen! :-)

Mit verspielten Grüßen nach Barcelona
Erhard

Benutzeravatar
Ulrich Roth

Re: Jockey - preiswürdig?

Beitragvon Ulrich Roth » 19. Januar 2002, 21:13

Hallo Erhard,

dacht' ich mir's doch, dass du deinen (Fast-)Preisträger in Schutz nehmen würdest! :))

> Leider fällt "Jockey" in der aktuellen bei Berliner
> Spielkarten erschienenen Ausgabe im Vergleich zu der alten
> bereits 1973 in der legendären Ravensburger Casino Serie
> erschienenen Ausgabe stark ab, wenn man das Spielmaterial
> betrachtet. In der Casino Ausgabe war die zu bewältigende
> Rennstrecke auf grünem Filz aufgedruckt, die Rennpferde lagen
> als Metallfiguren dem Spiel bei und Markierungssteine aus
> Holz informierten alle Spieler ständig über die vorhandene
> Barschaft.

Kann jetzt leider nicht nachschauen (das Spiel ist in Deutschland), bin aber sicher, dass unsere Ausgabe zwar Metallpferdchen, aber einen Spielplan aus Karton hat. Da muss es also zwischendurch noch eine weitere Version gegeben haben.

> Wem das Glücksmoment bei "Jockey" stört, sollte das Spiel
> vielleicht mit weniger Mitspielern spielen. Denn je weniger
> Spieler teilnehmen, desto minimaler wirkt sich das
> Glücksmoment im Spielverlauf aus.

Ist logisch, aber zum anspruchsvollen Strategiespiel wird es sowieso nicht, also sollte man Jockey vielleicht einfach als spannende Unterhaltung genießen.

> So lässt sich "Jockey" zum
> Beispiel wunderbar auch schon zu zweit spielen.

Also das würde mich eher weniger reizen. Angesichts der immer noch wachsenden Unmengen hervorragender (reiner) Zweierspiele in meinen Schränken spiele ich praktisch nie Spiele für >2 Personen zu zweit.

> > Ich hätte nämlich durchaus Lust, die
> > Metallpferdchen :razz: mal wieder auszupacken!
> Ich kann das nur sehr empfehlen! :-)

An Ostern kommt es auf jeden Fall auf den Tisch, am besten zusammen mit "Royal Turf" (haben wir an Weihnachten gespielt, und hat durchaus Spaß gemacht, obwohl bzw. weil es auch nur "leichte Kost" ist).

Grüße nach Berlin,
Ulrich

Benutzeravatar
Erhard Portner

Re: Jockey - preiswürdig?

Beitragvon Erhard Portner » 20. Januar 2002, 08:01

Hallo Ulrich!

> Kann jetzt leider nicht nachschauen (das Spiel ist in
> Deutschland), bin aber sicher, dass unsere Ausgabe zwar
> Metallpferdchen, aber einen Spielplan aus Karton hat. Da muss
> es also zwischendurch noch eine weitere Version gegeben haben.

Ja, es hat bei Ravensburger außer der in der Casino Reihe erschienenen Ausgabe noch eine weitere Ausgabe in einer "Standardschachtel" gegeben. Diese mit einem Spielplan aus Karton erschienene Ausgabe ist 1977 herausgekommen. Schon in dieser Ausgabe fehlt übrigens - wie in der aktuellen Ausgabe von Berliner Spielkarten - leider die sog. Zweierwette.


> > Wem das Glücksmoment bei "Jockey" stört, sollte das Spiel
> > vielleicht mit weniger Mitspielern spielen. Denn je weniger
> > Spieler teilnehmen, desto minimaler wirkt sich das
> > Glücksmoment im Spielverlauf aus.
>
> Ist logisch, aber zum anspruchsvollen Strategiespiel wird es
> sowieso nicht, also sollte man Jockey vielleicht einfach als
> spannende Unterhaltung genießen.


Ein anspruchsvolles Strategiespiel will "Jockey" auch gar nicht sein. Aber, wenn ein Spiel spannende Unterhaltung bietet, ist das doch auch schon sehr viel wert. Oder? ;-)


> > So lässt sich "Jockey" zum
> > Beispiel wunderbar auch schon zu zweit spielen.
>
> Also das würde mich eher weniger reizen. Angesichts der immer
> noch wachsenden Unmengen hervorragender (reiner) Zweierspiele
> in meinen Schränken spiele ich praktisch nie Spiele für >2
> Personen zu zweit.


Das sehe ich etwas anders. Die reinen Zweipersonenspiele sind zwar nicht immer, aber doch sehr häufig reine Strategiespiele. Und manchmal möchte man zu zweit auch gerne mal leichtere Kost spielen. Und das kann dann auch sehr vergnüglich sein :-).

Mit verspielten Grüßen
Erhard

Benutzeravatar
peer

Re: Jockey - preiswürdig?

Beitragvon peer » 20. Januar 2002, 11:14

Hi,
Erhard Portner schrieb:
>Schon in
> dieser Ausgabe fehlt übrigens - wie in der aktuellen Ausgabe
> von Berliner Spielkarten - leider die sog. Zweierwette.
Wie geht die?
Ich habe die angesprochene "grosse" Ausgabe von Jockey und imho ist es immer noch das beste Wettspiel, das ich kenne (schlägt sogar Greyhounds).
Natürlich ist es immer noch ein Wettspiel - wer sowas nicht mag, dem wird auch Jockey nicht so recht munden. Wobei ich gerade gut finde, dass es in unterschiedlichen Besetzungen sich so unterschiedlich spielt - es mutiert (mit wachsender Spielerahl) vom taktischem Kartenspiel zum Gute-Laune-spiel mit hohem Glücksfaktor. Wir haben es auch schon mit mehr als 6 Leuten gespielt. Da gehen einem zwar recht fix die Karten aus, aber die Spannung wird nicht kleiner.
ciao,
Peer (Spielt Jockey seit er 7 ist)

Benutzeravatar
Erhard Portner

Re: Jockey: Zweierwette

Beitragvon Erhard Portner » 20. Januar 2002, 11:36

Hallo Peer,

schön, dass Dir "Jockey" auch so gut gefällt.

Bei der Zweierwette wird die Wette auf den Sieg von zwei Pferden abgeschlossen. Das heißt, man streicht auf seinem Wettschein unter Nr. 1 zwei Pferde an und setzt einen Betrag. Gewinnt eines der beiden Pferde, wird dem Spieler - wie bei der Platzwette - der einfache Wettbetrag gutgeschrieben.

Mit verspielten Grüßen
Erhard

Benutzeravatar
hannes

Re: Jockey: Zweierwette

Beitragvon hannes » 20. Januar 2002, 12:25

Hallo Erhard

Jockey steht bei mir schon lange unbenutzt im Regal, ich hab's noch nie gespielt. Diese Diskussion hier bewirkt nun, dass ich Jockey endlich mal an den nächsten Spieleabend mitnehmen werde. Hoffentlich finde ich MitspielerInnen.

Die Spielregel habe ich eben mal durchgelesen. Die Passage über das Wetten verstand ich lange nicht, bis mir klar wurde, dass hier völlig anders als bei reellen Pferderennen gewettet wird. Dass auf einem einzigen Wettschein Sieg- Platz- und Einlaufwette zusammen getätigt werden, musste ich erst einmal kapieren.

Frage : Wenn man eine Zweierwette abschliesst, dann darf man wohl als No 2 nix eintragen, oder ?

Übrigens : Warum wird das Spiel erst ab 12 Jahren empfohlen ? Sooo schwierig sind die Rechnungen und taktischen Überlegungen wohl auch nicht.

Ciao
hannes (der früher einiges an Pferderennwettschaltern verjubelt hat, heute aber sein "Sack"-Geld in gute Spiele investiert)

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann

Re: Jockey - preiswürdig?

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 20. Januar 2002, 12:27

Und es gab noch eine Ausgabe des Spieles, die ich nämlich besitze:

Sie erschien wohl um 1975-1980 herum als Sonderausgabe für den Buchclub. Eine Standardschachtel mit DOPPELSEITIG bedrucktem Spielplan. Auf der einen Seite "Jockey" (mit Zweierwette in der Regel) und auf der anderen Seite "Grand Prix", ein Autorennen. Die Pferdchen waren hier aus Kunststoff.

Ein Verlag ist nicht angegeben. Bei "Grand Prix" wird als Lizenzgeber Ravensburger erwähnt und bei Jockey ein anderer Verlag (weiß ich im Moment nicht auswendig und bin zu faul, ins Spielzimmer runter zu gehen). Von der Aufmachung her würde ich aber annehmen, daß es von Ravensburger für den Buchclub hergestellt wurde.

Ein schönes Wettspiel, daß uns immer noch Freude macht! Gerade die Vielfalt der Wetten (Sieg, Platz, Zweier, Einlauf) finde ich gut und würde nur sehr ungerne auf die Zweierwette verzichten.

Roland (der sich manchmal gerne mehrere Möglichkeiten offenhält)

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann

Re: Jockey: Zweierwette

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 20. Januar 2002, 12:29

hannes schrieb:

> Frage : Wenn man eine Zweierwette abschliesst, dann darf man
> wohl als No 2 nix eintragen, oder ?

Das hast Du messerscharf erkannt! Zwei Kreuze bei No. 1 aber nichts bei No. 2!

Gruß
Roland

Benutzeravatar
dieter gvp

Re: Grand Prix - das Bessere

Beitragvon dieter gvp » 20. Januar 2002, 14:01

Hallo Roland,
wir spielten Jokey immer gern und oft (vor ca 15 Jahren) trotzdem finde ich Grand Prix das bessere der beiden Spiele. Spielte sich ein bisschen wie das heutige Cartagena.

mfg dieter (nie abhängen lassen)

Benutzeravatar
Carsten Wesel

RE: Jockey: Zweierwette

Beitragvon Carsten Wesel » 20. Januar 2002, 16:25

"hannes" hat am 20.01.2002 geschrieben:

Wenn ich das lese...

> Die Passage
> über das Wetten verstand ich lange nicht, bis mir klar

und das lese...

> Übrigens : Warum wird das Spiel erst ab 12 Jahren empfohlen
> ? Sooo schwierig sind die Rechnungen und taktischen
> Überlegungen wohl auch nicht.

dann ist die Antwort doch klar, oder?

Gruß Carsten (der zuletzt mit Royal Turf gewettet hat)

Benutzeravatar
hannes

Re: Jockey - noch eine kleine Frage

Beitragvon hannes » 26. Januar 2002, 13:41

Hi

Gestern habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Jockey gespielt. Eigentlich hat es mir gut gefallen - ich habe ja auch gewonnen.

Allerdings spielten wir es zu sechst. Die Wartezeiten, bis ich wieder eine Karte spielen durfte, waren lang und dadurch die Einflussnahme aufs Renngeschehen eher klein.
Ich vermute, dass sich Jockey mit drei oder vier Personen wesentlich interessanter spielt als zu fünft oder sechst.

Sehe ich das richtig :
Das Pferd, das zuerst die Ziellinie überquert, bleibt unmittelbar auf dem Feld (Nr. 81) nach derselben stehen, auch wenn es eigentlich noch einige Felder weiter ziehen könnte ??
Dies ist für die Karte wichtig, mit der man höchstens bis auf 5 Felder hinter das führende Pferd aufschliessen kann.

Ciao
hannes

Benutzeravatar
Michael Andersch

Re: Jockey - noch eine kleine Frage

Beitragvon Michael Andersch » 29. Januar 2002, 07:12

hannes schrieb:
>
> Sehe ich das richtig :
> Das Pferd, das zuerst die Ziellinie überquert, bleibt
> unmittelbar auf dem Feld (Nr. 81) nach derselben stehen, auch
> wenn es eigentlich noch einige Felder weiter ziehen könnte ??
> Dies ist für die Karte wichtig, mit der man höchstens bis auf
> 5 Felder hinter das führende Pferd aufschliessen kann.

Hallo Hannes,

das ist völlig egal, denn die Regel mit den "5 hinter den Führenden" entfällt für diese Karte, wenn der Führende schon im Ziel ist.

Viele Grüße,
Micha (hat Jockey in den letzten tagen als Schnäppchen erworben und schon mehrmals in allen Spielerzahlen ausprobiert - irgendwie war's immer gleich gut, wenn auch um so besser planbar, je weniger Mitspieler)

Benutzeravatar
hannes

Re: Jockey - noch eine kleine Frage

Beitragvon hannes » 29. Januar 2002, 11:00

Michael Andersch schrieb:
>
> das ist völlig egal, denn die Regel mit den "5 hinter den
> Führenden" entfällt für diese Karte, wenn der Führende schon
> im Ziel ist.

Hallo Michael

Ich sehe das andersch, habe aber die Spielregel momentan nicht hier.

Das siegende Pferd bleibt laut Spielregel virtuell als Führender im Rennen drin. Also entfällt die Regel mit dem Fünferabstand nicht. Ich denke, meine ursprüngliche Frage ist so noch nicht beantwortet.

Ciao
hannes (meint es ernst ;-) )

Benutzeravatar
Michael Andersch

Re: Jockey - noch eine kleine Frage

Beitragvon Michael Andersch » 29. Januar 2002, 12:55

hannes schrieb:
>
> Ich sehe das andersch, habe aber die Spielregel momentan
> nicht hier.

Schlecht für Dich... ;-)

> Das siegende Pferd bleibt laut Spielregel virtuell als
> Führender im Rennen drin.

das ist soweit richtig.

> Also entfällt die Regel mit dem Fünferabstand nicht.

Tut sie doch. Dies ist in der Beschreibung der entsprechenden Karte auch angegeben, zumindest in meiner Version (wie gesagt die, die's momentan bei Karstadt günstig gibt)

> Ich denke, meine ursprüngliche Frage ist so noch nicht beantwortet.

Ich denke schon. Aber ein Blick in die Spielregel wird Dich hiervon sicher eher überzeugen als meine dürren Worte...

> hannes (meint es ernst ;-) )

Micha (wird es ganz andersch, wenn er Dein Posting liest ;-) )

Benutzeravatar
hannes

Re: Jockey - noch eine kleine Frage

Beitragvon hannes » 29. Januar 2002, 19:19

Hallo Michael


Ich gebe mich geschlagen. Autsch.

> > Ich sehe das andersch, habe aber die Spielregel momentan
> > nicht hier.

Jetzt - zu Hause - konnte ich die Regel aufschlagen. Aua.

> > Also entfällt die Regel mit dem Fünferabstand nicht.
>
> Tut sie doch. Dies ist in der Beschreibung der entsprechenden
> Karte auch angegeben, zumindest in meiner Version (wie gesagt
> die, die's momentan bei Karstadt günstig gibt)

In meiner steht's auch : schwarz auf weiss. Wie konnte ich's nur übersehen !
Wer lesen kann, muss nicht schreiben.

Demzufolge haben wir am letzten Freitag eine neue Variante ausprobiert : Das Siegpferd muss auf der Ziellinie rasant abbremsen und sofort stehen bleiben, damit ein allenfalls nachpreschendes Pferd den Fünferabstand einhalten kann.

War eigentlich ganz interessant so. Allerdings wurde das ausgebremste Siegpferd dadurch jeweils so schlapp, dass es im nächsten Rennen keine Chance mehr hatte ;-) .

Ciao
hannes

Benutzeravatar
Michael Andersch

Re: Jockey - noch eine kleine Frage

Beitragvon Michael Andersch » 30. Januar 2002, 12:04

hannes schrieb:

> Ich gebe mich geschlagen. Autsch.

Und wieder ein verirrtes Schäfchen auf den rechten Weg zurückgeführt... ;-)

Barmherzige Grüße,
Micha


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 26 Gäste