Beitragvon Christian Spohr » 12. Februar 2002, 13:27
peer schrieb:
>
> Hi,
> sicherlich ist es erlabt zu sagen, dass man den Eindruck hat,
> ein Spiel sei nicht so gut. Aber Roland hat insofern Recht,
> dass gerade in diesem Tread doch ein sehr negativer Eindruck
> von einem unfertigen Spiel vermittelt wird: Zu Wolfgangs
> Meinung sagt kaum einer was, alle philosophieren, dass das
> Spiel schlecht sein müsse, keiner hats richtig gespielt (wie
> auch, is ja noch net fertig) und wie gesagt, kann sich alles
> noch ändern.
Es haben doch nur Michael Weber und ich geschrieben, daß wir das Spiel nicht gut fanden.
> Vermutlich stehen alle noch unter Einfluss "der Suche", dass
> für viele (mich ausgenommen :-) ) eine Enttäuschung war - Bei
> Herr der Ringe hängt die Latte wohl hoch.
Da "Die Suche" nicht von Knizia war, stehe zumindest ich nicht unter diesem Einfluß. Ich hatte mich auf "Die Entscheidung" gefreut, weswegen ich auch von einer Enttäuschung spreche, wohlgemerkt nach meinem ersten Eindruck.
> Von Kampf der Gladiatoren habe ich übrigens überwiegend
> positives gehört - Vor allem den Satz "Man mss es spielen, um
> den Spielreiz verstehen zu können".
Absolut richtig. Mich hat es zwar schon bei der Erklärung angesprochen, aber 50 % unserer Gruppe hat erst das Spielen überzeugt.
> Und die Aussage xyz scheint eher negativ zu sein, bedarf imho
> auch einer Begründung - Wenn ich sage Magellan interessiert
> mich nicht, so sollte ich dazu sagen, dass ich keine
> Versteigerungsspiele mag, gel?
Eine Begründung habe ich geliefert, es wirkte unausgegoren, es gab zuviel logische Probleme (wie gesagt bei der Präsentation). Eine ausführlichere Begründung kann ich geben, wenn ich es gespielt habe, wie dann auch immer mein Urteil ausfallen wird.
Aber gerade weil ich mich darauf gefreut habe, würde ich mich doch sehr freuen, wenn das Spiel mich doch noch überzeugt.