Beitragvon peer » 15. Februar 2002, 10:39
Hi,
Michael Werner schrieb:
> Jetzt mal ehrlich, braucht man den wirklich so viele Spiele?
Man kann, glaub ich, nicht unbedingt objektive Massstäbe anlegen, wenn es um so was geht, hier spielen Neugierund Sammeltrieb eine grosse Rolle!
> Ist es oft nicht so (wie bei vielen Sammlern): Kaufen,
> stolz drauf sein, weglegen, mal wieder rausholen, sich
> freuen, stolz drauf sein, weglegen.
Ja! Es geht nicht nur ums brauchen, sonden auch ums haben. Ist aber imho nicht schlimm ;-)
> Muss ich den für jeden Anlass, Stimmung, Zeit und Wetter das
> richtige Spiel haben?
Kommt drauf an... Ich spiele mit Vielspielern, mit Wenigspielern und mit Praktisch-Nie-Spielern. Da schaets nicht, Auswahl zu haben, besonders wenn man nicht immer dasselbe spielen will (oder die Spieler so exotische Wünsche haben wie "Nicht schon wieder ein Spiel mit einer Siegpunktlesite drumrum!")
> Kann ich den bei so vielen Spielen mich überhaupt an einem
> Spiel erfreuen und es auch lernen und zu schätzen wissen,
> wenn es nur ein- oder zweimal im Jahr gespielt wird?
2x im Jahre währe schön. Ich müsste theoretisch 10 Spiele die Woche spielen, um jedes Spiel einmal im Jahr zu spielen. Wenn ich mir nix dazukaufe, heisst dass...
< Das Problem ist natürlich auch, das ich
> zuhause keine schlechten Spiele habe (im Sinne unserer
> Spielegruppe).
Das ist ein Problem? :-) Ist es so schwer bekloppte Spiele zu bekommen? :-))
> Michael (der mit Sicherheit weiss, das er in ein paar Jahren
> auch zum Club der 100+ Spieler gehören wird, da Ihm seine
> 10.000 Comics im Keller ja schon zum Sammler abstempeln)
Siehste!
ciao,
Peer