Anzeige

Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Kathrin Nos
Kennerspieler
Beiträge: 1258
Wohnort: Nußloch
Kontakt:

Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Kathrin Nos » 4. März 2002, 09:54

Hi,

das Thema hatten wir zwar bestimmt schon, aber gestern haben wir nach längerer Zeit mal wieder Krieg und Frieden gespielt und mir ist aufgefallen, wie gut der Schachtel-Einsatz funktioniert - alles Material hat seinen Platz und es wird durch den Transport auch nicht durcheinandergeworfen (mir persönlich gefällt das Material allgemein auch sehr).

Für Spieleschachteln gibt es ja einige Negativ-Beispiele - mir fällt z.B. Metro ein, bei dem wir den Plastik-Einsatz einfach komplett herausgenommen haben.

Bei welchen Spielen findet Ihr die Schachtel besonders gut oder sehr unpraktisch?

Abgesehen davon hat es uns Krieg und Frieden als Spiel wieder sehr viel Spass gemacht (wir hatten es im Sommer 99 anlässlich eines Frankreich-Urlaubes angeschafft) - einige Spiele fristen bei uns zu Unrecht ein ob der Neuheiten etwas unbeachtetes Dasein....

Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin

Benutzeravatar
Topolino

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Topolino » 4. März 2002, 10:14

... ganz spontan, weil gerade noch am Spieltisch:

Big City: Jeder Teil hat seinen Platz, wie oben beschrieben, 3-lagig in der Schachtel
Ali Baba - Ravensburger: Schachtel = "Spielplan"

Benutzeravatar
Sylvia Berger

Re: Spielschachteln

Beitragvon Sylvia Berger » 4. März 2002, 10:17

Eine absolute Mogelpackung ist für mich die Carcassonne-Erweiterung.
Viel Luft um wenig Plättchen, dazu noch ein völlig anderes Schachtelformat wie das Grundspiel. In Anbetracht dessen, dass wohl recht viele Spieler die Schachtel gleich entsorgen und die neuen Plättchen und Figuren mit ins Grundspiel legen, hätte man sich die teure, große Schachtel lieber sparen sollen und eine low-cost-Verpackung wählen sollen, was auch dem Preis der Erweiterung gutgetan hätte.

Sylvia

Benutzeravatar
Kathrin Nos
Kennerspieler
Beiträge: 1258
Wohnort: Nußloch
Kontakt:

RE: Spielschachteln + Carcassonne-Erweiterung

Beitragvon Kathrin Nos » 4. März 2002, 10:36

Hallo Sylvia,

> In Anbetracht dessen,
> dass wohl recht viele Spieler die Schachtel gleich
> entsorgen und die neuen Plättchen und Figuren mit ins
> Grundspiel legen

Also mit dieser Annahme hast Du, zumindest was uns angeht, schonmal recht. Daraufhin flog auch endgültig der Schachtel-Einsatz aus der Grundspiel-Schachtel...

Ansonsten finde ich die Carcassonne-Erweiterung nicht schlecht. Wir haben sie jetzt dreimal gespielt, und unser Eindruck war, dass es mehr unterschiedliche Wiesen gibt. Ausserdem muss man erstmal ein wenig abzuschätzen lernen, welche taktischen Änderungen es durch die neuen Plättchen gibt.

Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin

Benutzeravatar
Jochen

Re: Spielschachteln

Beitragvon Jochen » 4. März 2002, 11:32

Carcassonne an sich ist da ja schon 'ne Mogelpackung.
Bei meiner letzten Konfifreizeit hatte ich für uns Betreuer zusätzlich 5 Adlungs, 1 Skatblatt, OFuA und die Labyrinth-Karten (die auch in ner Mogelpackung sind) mit reingepackt.

Jochen

Benutzeravatar
Ralf Becker

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Ralf Becker » 4. März 2002, 11:54

Die Spieleschachteln von Ravensburger haben es mir angetan.
Alles hat seinen Platz, nichts fällt durcheinander.
Da macht sogar das aus- einpacken Spass.
Als Negativbeispiel fällt mir da Big City ein. Es ist zwar auch alles gut verstaut, aber das bleibt es leider auch, wenn man versucht die einzelnen Gebäude herauszunehmen.

Benutzeravatar
cristinus

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon cristinus » 4. März 2002, 12:01

Hi,

was mir oft auffällt, daß manche Spiele künstlich aufgeblasen werden, um in einer größeren, verkaufsfördernderen, und auch teureren Packung ihren Platz zu finden. Beispiel Lost Cities, hätte wunderbar auch in einer Adlung-Packung Platz,
das Brett in der Mitte kann ich mir gerne sparen, und die Karten müssen ja nicht unbedingt so groß sein, daß auch Riesen keine Probleme damit haben.
Auch El Caballero ist in einer zu großen Packung, aber das wurde ja schon x mal gesagt.
Spontan fallen mir auch die Fürsten von Florenz ein, die zwar für jeden Spielstein ein Steckfeld bieten, obwohl 6 Pöppel sicher schnell getrennt sind, aber für die
diversen Gebäude, die dann immer mühevoll separiert werden müssen, gibts nur Wurffächer. Andersrum wäre es besser gewesen, Extra-Felder für die Gebäude und ein kleines Fach für die Pöppel.
Bei La Cittá ist meiner Meinung nach alles sehr schön, alles hat seinen Platz, und auch eine rasante Autofahrt bringt nur wenig in Unordnung.
Was mich auch immer wieder nervt, sind die Kamele bei Durch die Wüste. Ich hätte es bestimmt schon doppelt so oft gespielt, wenn nicht vorher eine Viertelstunde Kameltrennung nötig wäre. Ok, ein paar Beutelchen würden sicher Wunder wirken, aber die hätten ja ruhig dabei sein können.

Salut

Christian

Benutzeravatar
peer

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon peer » 4. März 2002, 12:20

Hi,
Abteilung: "Absolute Grütze": Rheinländer: Die eine Hälfte wird atombombensicher festgesteckt, den Rest unsortiert in kleine Schubfächer zusammengeschüttet (die zu klein für ZIP-Tüten sind). Der Schachteldesigner gehört zu 10 Jahren "Schlitzohr" verurteilt.
Abteilung "Luft": Port Royal: Die Schachtel wäre halb so groß noch überdimensioniert gewesen. (An dieser Stelle: Im Normalfall bin ich bei Schachtelgrößen nicht so empfindlcih, ich weiss schon, dass auch Verkaufsargumente herrhalten müssen)
Abteilung "Gut": Tikal stellvertretend für die meisten Ravensburger-Schachteln: Alles hat seinen Platz, ist aufgeräumt, man kommt auch ohne Tüten aus.
ciao,
Peer (hat gerade Spam von LegalService17@service2k1020.com erhalten)

Benutzeravatar
Topolino

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Topolino » 4. März 2002, 12:29

Ralf Becker schrieb:
>
> Als Negativbeispiel fällt mir da Big City ein. Es ist zwar
> auch alles gut verstaut, aber das bleibt es leider auch, wenn
> man versucht die einzelnen Gebäude herauszunehmen.

... also bei meinem "Big City" lassen sich die Teile recht einfach herausnehmen.
Ein kleiner Trick dabei ist es (zumindest funktioniert es bei mir), die jeweiliegen Gebäude vor dem herausnehmen zur Seite zu drücken, und dann zu ziehen ...

Hatte beim 1. Mal kleine Probleme - jetzt aber nicht mehr ...

Ciao
Topolino

Benutzeravatar
Kathrin Nos
Kennerspieler
Beiträge: 1258
Wohnort: Nußloch
Kontakt:

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Kathrin Nos » 4. März 2002, 12:43

Hi Christian,

> Was mich auch immer wieder nervt, sind die Kamele bei Durch
> die Wüste. Ich hätte es bestimmt schon doppelt so oft
> gespielt, wenn nicht vorher eine Viertelstunde
> Kameltrennung nötig wäre. Ok, ein paar Beutelchen würden
> sicher Wunder wirken, aber die hätten ja ruhig dabei sein
> können.

Was beiliegende Beutelchen angeht, so waren wir sehr positiv überrascht von Eschnapur. Dieses Spiel hatten wir bei unserem letzten Schnäppcheneinkauf erstanden. Dort liegt eine Rolle mit mehreren Zip-Beuteln drin.

Das von Dir genannte La Città ist tatsächlich auch ein gutes Beispiel für eine durchdachte Schachtel.

Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin

Benutzeravatar
Roman Pelek

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Roman Pelek » 4. März 2002, 12:55

Hi Kathrin,

ganz spontan fallen mir die Ravensburger-Schachteln ein, denn die sind i.d.R. gut durchdacht, so wird zum Beispiel bei der "Trilogie" mitberücksichtigt, dass durch die Wegnahme der Stanzbögen keine "Luft" in der Schachtel entsteht, die ein Durcheinanderfallen des Inhalts fördert - der Spielplan schließt dennoch bündig ab. Finde ich pfiffig gemacht...

Ciao,
Roman (hat manchmal seinen Spaß an kleinen durchdachten Details, auch wenn's wahrlich wichtigeres gibt :) )

Benutzeravatar
Frank Biesgen

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Frank Biesgen » 4. März 2002, 13:07

Hi Kathrin!

Kathrin Nos schrieb:

> Hi,
>
> das Thema hatten wir zwar bestimmt schon, aber gestern haben
> wir nach längerer Zeit mal wieder Krieg und Frieden gespielt
> und mir ist aufgefallen, wie gut der Schachtel-Einsatz
> funktioniert - alles Material hat seinen Platz und es wird
> durch den Transport auch nicht durcheinandergeworfen (mir
> persönlich gefällt das Material allgemein auch sehr).

Hmm, jetzt bin ich leicht irritiert - gerade bei Krieg und Frieden habe ich Probleme mit dem Unterbringen der Teile. Die Ecke fuer den Spielplan ist zwar sehr schön, aber ich bin dazu übergegangen, alles bis auf die Spielkarten und die Holzteile unter den Plan zu packen und die restlichen Fächer frei zu lassen. Wie hast Du denn alles verteilt? Würde mich brennend interessieren... :???:

Ansonsten ist La Citta wirklich ein sehr positives Beispiel: Alles hat seinen Platz - man sich nur nach jedem Spiel zusammenreißen und alles wieder geordnet verstauen. ;)

Gruß FBI

Benutzeravatar
Gerhard Passler
Kennerspieler
Beiträge: 554

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Gerhard Passler » 4. März 2002, 13:22

Hallo Kathrin!

Ganz spontan fällt mir hierzu als Negativbeispiel "Big City" ein. Das Spielmaterial ist nämlich so "gut" verstaut und sitzt so gut fest, dass es fast unmöglich ist, es herauszunehmen - oder zumindest verrenkt man sich hierbei alle Finger. Einfach ärgerlich. :evil:

Gruß
Gerhard

Benutzeravatar
Ronald Novicky

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Ronald Novicky » 4. März 2002, 13:27

LA CITTA ist ein sehr gutes Spiel - aber habt ihr das Ding schon mal versucht mit dem Originalplastikeinsatz zu transportieren? Chaos de Luxe, was nach dem Öffnen der Schachtel dann an den Tag kommt...

Generell fliegen bei mir all diese dummen Plastikeinsätze raus. Es gibt wenige Spiele, wo sie wirklich sinnvoll sind (die Tikal Serie wurde ja schon angesprochen). Das Material wird dann in Ziplocks und Countertrays verpackt; so passen dann meist noch ein oder zwei andere Spiele in die Schachtel rein. Egal wo man das Zeugs hintransportiert, es bleibt alles Übersichtlich sortiert.

Firmen mit extremen Mogelpackungen werden von mir boykottiert und auch im Freundeskreis macht sich bereits Unmut über 'Luftschachteln' breit. Der normale Spielehaushalt hat eben auch nicht unbegrenzt Platz. Goldsieber Spiele sind ein wunderbares Beispiel. Die Firma verkauft hauptsächlich nur Luft! Ein Grund für mich, die Spiele nicht zu kaufen und auch im Freundeskreis dagegen zu wettern :-)

Wenn es geht, kaufe ich die US Ausgaben von Spielen, da ist die Schachtel meist kleiner - wie z.B. Linie 1 (Streetcar) , Manhatten, u.a.

Ein mittelmäßiges Spiel in einer kleinen Schachtel kaufe ich eher, als ein mittelmäßiges in einer großen.

lg
Ronald (der langsam in arge Platzprobleme in seiner Wohnung kommt und daher sich wenigstens auf diese Weise 'Luft' verschaffen konnte :-) )

Benutzeravatar
Jost Schwider

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Jost Schwider » 4. März 2002, 13:30

"Kathrin Nos" hat am 04.03.2002 geschrieben:

> Bei welchen Spielen findet Ihr die Schachtel besonders
> gut oder sehr unpraktisch?

Bis jetzt habe ich noch kein Spiel gefunden, dessen Verpackung wirklich meinen Ansprüchen genügen konnte (Ausnahme: Kartenspiele).

Irgendwo klappert und verrutscht es immer (ich stelle meine Spiele immer Hochkant ins Regal), so dass ich letztlich dann doch auf die Methode "Schachtel-Einsatz raus, Zip-Tüten rein" zurückgreife (wenn ich mal wieder zuviel Zeit habe)...

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

Benutzeravatar
Topolino

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Topolino » 4. März 2002, 13:48

siehe:

http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=38331&t=38308

Ciao
Topolino

Benutzeravatar
Kathrin Nos
Kennerspieler
Beiträge: 1258
Wohnort: Nußloch
Kontakt:

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Kathrin Nos » 4. März 2002, 14:04

Hallo Frank,

> Hmm, jetzt bin ich leicht irritiert - gerade bei Krieg und
> Frieden habe ich Probleme mit dem Unterbringen der Teile.
> Die Ecke fuer den Spielplan ist zwar sehr schön, aber ich
> bin dazu übergegangen, alles bis auf die Spielkarten und
> die Holzteile unter den Plan zu packen und die restlichen
> Fächer frei zu lassen. Wie hast Du denn alles verteilt?
> Würde mich brennend interessieren... :???:

Nun ja, wir haben es schon in den jeweils dafür vorgesehenen Fächern verstaut - die Kathedralenteile und die Privilegien haben jeweils eigene Fächer. Das geht meiner Meinung nach sehr gut.

Jedenfalls ist mir am Wochenende, an dem wir zu einem Freund gefahren sind, aufgefallen, wie gut Krieg und Frieden den Transport überstanden hat. In der Händler von Genua-Schachtel herrschte hingegen mehr Durcheinander, das man aber mit Gummibändern und dem einen oder anderen Zip-Beutel gut bändigen können müsste.

Viel übler hingegen ist es, Civilization ohne Verstauen der Marker in separaten Beuteln zu transportieren - wie bei unserem Umzug vor zweieinhalb Jahren geschehen...

Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin

Benutzeravatar
michael weber

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon michael weber » 4. März 2002, 14:27

hat denn außer mir niemand probleme mit sternenschiff catan???

außerdem ist nicht nur civilization, sondern auch talisman ohne weitere hilfsmittel nur schwer zu transportieren...

michael (denkt, auf den inhalt kommt es an)

Benutzeravatar
Topolino

Re: Sternenschiff Catan

Beitragvon Topolino » 4. März 2002, 15:18

... Also wenn man alle "Astros" schön in den dafür vorgesehenen Platz schlichtet, dann auch noch die Ausbauten (Kanonen und Antrieb) und Anzeiger schön sortiert in diesen Platz schlichtet, dann bleibt gerade genug Platz das man den Rest "ganz einfach" in die Schachtel bekommt.
Die Ausbauten (+ Ausbauten der Stufe 2) bilden dann immer den Abschluß auf den (zerlegten) Raumschiffen ...

So hat man kein Problem beim Einräumen und transportieren ...

Ciao
Topolino (weiß, das das etwas umständlich ist, aber so am wenigsten Probleme macht ... ;-) )

Benutzeravatar
Wolfgang Ditt

Re: Sternenschiff Catan

Beitragvon Wolfgang Ditt » 4. März 2002, 15:30

Hallo,

das kann ich noch ergänzen:

Beim Einräumen:

1. Jeweils 6 Marker (einen Set) in die kleine Mulde in die beiden Kartenfächern (ordentlich!)
2. Karten darauf
3. Astros in das große Fach, darauf die Ausbauten Bordkanone und Antrieb
4. Würfel in die Fächer
5. Schiffe zerlegen und auf alle Fächer legen (so fällt kaum mal etwas heraus)
6. Die Zentren auf die Schiffe, am besten 9 * 2
7. Deckel darauf

Wolfgang

Benutzeravatar
benjamin

RE: Sternenschiff Catan

Beitragvon benjamin » 4. März 2002, 15:51

hallo!

> 1. Jeweils 6 Marker (einen Set) in die kleine Mulde
> in die beiden Kartenfächern (ordentlich!)

noch besser: dort jeweils drei handels-/kolonieschiffe (passen dort schneller und einfacher), dann

> 2. Karten darauf

und danach ca. 25 astro-münzen zwischen die beiden kartenstapel klemmen.

den gazen bunten rest ins große fach und weiter mit punkt 4 :)

benjamin

Benutzeravatar
michael weber

RE: Sternenschiff Catan

Beitragvon michael weber » 4. März 2002, 16:01

also, ich probier es mal, auch wenn das schon sehr knapp kalkuliert ist ;-)

Benutzeravatar
Wolfgang Ditt

RE: Sternenschiff Catan

Beitragvon Wolfgang Ditt » 4. März 2002, 16:57

Hallo Michael,

ich war anscheinend nicht ganz bei der Sache. Bevor du den Deckel schließt, lege die Regel noch in die Schachtel... :-(

Wolfgang

Benutzeravatar
Michael Andersch

Re: Spielschachteln

Beitragvon Michael Andersch » 4. März 2002, 16:57

Jochen schrieb:
>
> Carcassonne an sich ist da ja schon 'ne Mogelpackung.

Könnte man durchaus so sehen, wenn man bösartig sein wollte :-) !

Kann man aber vor dem Hintergrund der erschienenen Erweiterungen auch positiv sehen insofern, dass diese ebenfalls mit in der Schachtel verstaut werden können!

Platzsparende Grüße,
Micha

Benutzeravatar
Michael Andersch

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Michael Andersch » 4. März 2002, 17:00

Irgendjeman hatte hier auch schon mal gepostet, dass die Teile gut entnehmbar sein sollen, wenn man sie verkehrt herum (Oberseite nach unten) in die Einsätze stellt.

Ob's stimmt weiss ich allerdings mangels eigenem Big City nicht!

Viele Grüße,
Micha


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 46 Gäste