Beitragvon Markus Barnick » 9. April 2002, 12:47
Ich hoffe auf Nautilus als SDJ, dann wirds billiger :-)
Dschunke hat mir nicht gefallen. Eine Mitspielerin kam in die Lage, sich viele gute Karten aus den Stapeln ziehen zu können (z.B. die Karten, wo man noch mehr "Rohstoffe" ziehen darf) und die anderen mußten halt den Rest nehmen. Dschunke möchte ich nicht als SDJ haben (= vorläufige Meinung)
Auch WildLife nicht. Lag vor allem daran, daß ich die Regeln nur erklärt bekam und nicht so recht wußte, was ich jetzt eigetnlich machen soll. Dann zog es sich so lange hin, ohne daß was passierte, was die Langweile etwas gemindert hätte. Auch die Grafik / die Farben waren nicht so meines. Aber ich will jetzt nicht behaupten, daß es ein schlechtes Spiel wäre - ganz und gar nicht. Muß es erst noch einmal spielen, aber vorerst hab ich keine Lust dazu.
Puerto Rico: na ja...
Schon interessant - ich werds mir auch irgendwann kaufen, aber man weiß am Anfang gar nicht, was man denn jetzt am besten machen soll und wofür jetzt was gut ist. Bauen oder Handel? Die blauen oder die branen oder die weißen Waren? (mir fällt jetzt der Name nicht mehr ein). Wenn man es ein paarmal gespielt hat, blickt man sicher eher durch. In Oberhof wars der Renner.
Piratenbucht: nettes, etwas besseres Familienspiel. Bei Würfelspielen hab ich immer Pech - und wenn ich alle Kanonen haben sollte. Muß man nicht unbedingt haben, aber wenn, dann schadets auch nicht. Schöne Grafik
TransAmerika: hat mir gut gefallen, auch wenn es nicht so taktisch ist, wie es aussieht. Da meint man, man hätte gute Siegchancen und dann wird einer einen Zug vor einem fertig. Gewonnen hab ich in der Runde, in der meine Stationen ziemlich nah beieinander waren. Wenn einer nur Karten zieht, wo er alleine in eine weite Ecke muß, hat er von vornherein Pech gehabt.
Mein Favourit: Nautilus. Den unebenen Spielplan haben wir mit einem Taschentuch unterlegt. Dann gings gut. Das Material ist einfach schön. Fehlt nur noch der Krake, von dem in einem anderen Posting schon die Rede war.