Beitragvon Roman Pelek » 8. Mai 2002, 15:06
Hi Peter,
Peter Steinert schrieb:
> nach der Lektüre der (etwas holprigen) Spielregel von
> Magellan und einer ersten Partie ist uns folgendes unklar:
Oh ja, ein wahres Wort, was die Regel betrifft, auch z. B. mit der genauen Umsetzung der Magellan-Karten hatte ich Probleme, bis ich's ausprobiert habe... Ich versuche mal darzulegen, wie wir das Kolumbus-Veto interpretiert haben:
Kolumbus-Karten, die man in der ersten Phase erwirbt, durften bei uns nur in der ersten Runde eingesetzt werden, danach nicht mehr. Die der Phasen 2 und 3 durften generell nicht mehr als Veto eingesetzt werden. Sinn eines Vetos liegt m. E. darin, erstmal abzuwarten, ob man sein Geld lieber für anderes ausgeben mag.
> Ich finde nämlich den Glücksfaktor dieses Spieles enorm hoch.
Hm, so hoch finde ich den nun nicht, aber es ist schon einer deutlich da :) Mich hat der Glücksfaktor aber nicht gestört. Apropos, wenn hier schon gefragt wird: mir war der Passus in der Regel, dass die Karten verdeckt abgelegt werden, etwas schleierhaft. Okay, er hilft, eingesetzte Vetokarten zu erkennen (dann könnte man aber auch die umdrehen), aber ansonsten sieht man doch die Schiffe auf dem Tableau. Haben wir da irgendetwas übersehen oder falsch gespielt?
Ciao,
Roman