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ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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michael weber

ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon michael weber » 12. Mai 2002, 11:12

ich möchte mal meinen äger über die kupferkessel-diskussion in der aktuellen spielbox zum ausdruck bringen. im forum wurde ja bereits die rezension des spiels in der printausgabe heftig diskutiert. einen leserbrief des autors dazu gibt es in der aktuellen ausgabe.

dabei bemängelt günter burkhardt inhaltlich die besprechung. einmal sei das spiel dem rezensenten zu leicht, dann wieder zu kompliziert. von sauren gurken wurde geredet, die keine sind, von abfälligen sätzen wie "das sollen wir auch noch spielen" usw.

inhaltlich kann ich nach test des spiels und lesen der besprechung dem autor in fast allen punkten nur recht geben. selbts wenn man bedenkt, dass eine besprechung immer eine sehr subjektive angelegenheit ist (und diesen standpunkt vertete ich gerne und vehement), muss man doch sagen, dass der stil der besprechung (mal wieder der arme michael knopf) sehr unsachlich ist. insgesamt kann man den verdacht bekommen, dass knopf das spiel nur widerwillig und nur einmal getestet hat, wobei er an den mechanismus falsch rangegangen zu sein scheint.

an sich wäre der leserbrief des autors eine sache, die nicht weiter erwähnt werden muss, aber die antwort (immerhin eine halbe seite) der spielbox bzw. von matthias hardel ist absolut unverständlich, ärgerlich und fast schon unverschämt.
da wird davon gesprochen, dass es so viele mittelmäßige spiele gibnt und es an der zeit war, das endlich mal zum ausdruck zu bringen. das sei auch noch positiv, weil die diskussion dem spiel ja nütze. es wird geantwortet, dass es doch toll ist, dass ein rezensent auch in der 100sten besprechung noch witzige formulierungen bringt. die inhaltliche kritik an der besprechung wird von hardel nicht aufgegriffen.

die antwort ist in einer geradezu selbstherrlichen art formuliert, dass sich mir die nackenhaare sträuben. war die kritik schon diskussionswürdig, ist es die leserbriefantwort der spielbox allemal. kupferkessel als exempel für angeblich so viele mittelmäßige spiele zu nehmen und eine locker und meiner meinung nach unsachlich geschriebene besprechung zu veröffentlichen, die nicht der meinung der
anderen spielbox-tester entspricht (siehe notenvergabe) und auch im forum auf ablehnung gestoßen ist, ist schon ein starkes stück. das ganze aber auch noch "dem leser verpflichtet" und "hilfe bei der kaufentscheidung" zu nennen, finde ich vor dem hintergrund der anderen meinungen unfassbar. man muss sich doch wohl fragen, ob hier jemand etweas gegen den autor hat oder gegen kritik an der eigenen arbeit.

vielleicht wäre es besser gewesen, dem angeblich so großen mittelmaß in einem extra artikel auf die spru zu kommen, als mit so einer besprechung beikommen zu wollen. schaden tut es der spielbox und dem meiner meinung nach guten kupferkessel co. die art und weise wie die fundierte kritik an der kritik abgebügelt wurde, ist ein armutszeugnis für den chefredakteur.

niemand erwartet, dass der tester die besprechung schreibt, der die besten noten vergibt, niemand hat etwas gegen schlechte bewertungen. ich begrüße die nutzung der unteren notenregion und bin auch nicht gegen einen verriss eines spiels, das mit gefällt. wie hier aber mit durchaus sachlicher und inhaltlich berechtigter kritk and der spielbox umgegangen wird, ist beschämend. da stellt man sich doch die frage, ob das von burkhardt so genannte quasi-monopol der publikation nicht ausgenutzt wurde, um dem autor eins auzuwischen.

michael

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Bettina

Leserbrief

Beitragvon Bettina » 12. Mai 2002, 11:25

Hallo Michael,

ich kann Deinen Ärger gut nachvollziehen - mir ging es ähnlich.

michael weber schrieb:
> an sich wäre der leserbrief des autors eine sache, die nicht
> weiter erwähnt werden muss, aber die antwort (immerhin eine
> halbe seite) der spielbox bzw. von matthias hardel ist
> absolut unverständlich, ärgerlich und fast schon unverschämt.

Und alles, was Du noch hinzufügst, ist richtig.
Mir ging nach dem Lesen des Briefes und der Antwort allerdings nur folgendes durch den Sinn :"Getroffene Hunde beissen."

Die Antwort auf den Brief war mir zu lang und verteidigend. Ein einfaches "Wir haben Ihren Ärger zur Kenntnis genommen" hätte m.E. völlig gereicht - zumindest im Heft.

Gruss
Bettina

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Hanno Schwede

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon Hanno Schwede » 12. Mai 2002, 12:12

So nun gebe ich mal meinen Senf dazu:
>
> ich möchte mal meinen äger über die kupferkessel-diskussion
> in der aktuellen spielbox zum ausdruck bringen. im forum
> wurde ja bereits die rezension des spiels in der printausgabe
> heftig diskutiert. einen leserbrief des autors dazu gibt es
> in der aktuellen ausgabe.

Ich denke wenn ein Produkt, sei es Buch, oder Spiel von einem Autoren und einem Redaktionsteam auf den Markt gebracht wird, muss es sich jeder Kritik stellen, dabei ist es erstmal egal wie sie Ausfällt.

> dabei bemängelt günter burkhardt inhaltlich die besprechung.
> einmal sei das spiel dem rezensenten zu leicht, dann wieder
> zu kompliziert. von sauren gurken wurde geredet, die keine
> sind, von abfälligen sätzen wie "das sollen wir auch noch
> spielen" usw.
>
> inhaltlich kann ich nach test des spiels und lesen der
> besprechung dem autor in fast allen punkten nur recht geben.
> selbts wenn man bedenkt, dass eine besprechung immer eine
> sehr subjektive angelegenheit ist (und diesen standpunkt
> vertete ich gerne und vehement), muss man doch sagen, dass
> der stil der besprechung (mal wieder der arme michael knopf)
> sehr unsachlich ist. insgesamt kann man den verdacht
> bekommen, dass knopf das spiel nur widerwillig und nur einmal
> getestet hat, wobei er an den mechanismus falsch rangegangen
> zu sein scheint.

Auffällig ist für mich das der Autor sich nicht nur an der Kritik in der Spielbox sondern auch an der Kritik in der Fairplay gestört fühlte, die Frage ist doch ob da ein System hinter steckt?
Man kann über den Stil der Knopfischen Kritik streiten ich persönlich finde sie auch nicht immer gut und ich bin auch der Meinung das Herr Knopf in Zukunft wieder etwas mehr über die Spiele schreiben sollte.

> an sich wäre der leserbrief des autors eine sache, die nicht
> weiter erwähnt werden muss, aber die antwort (immerhin eine
> halbe seite) der spielbox bzw. von matthias hardel ist
> absolut unverständlich, ärgerlich und fast schon unverschämt.
> da wird davon gesprochen, dass es so viele mittelmäßige
> spiele gibnt und es an der zeit war, das endlich mal zum
> ausdruck zu bringen. das sei auch noch positiv, weil die
> diskussion dem spiel ja nütze. es wird geantwortet, dass es
> doch toll ist, dass ein rezensent auch in der 100sten
> besprechung noch witzige formulierungen bringt. die
> inhaltliche kritik an der besprechung wird von hardel nicht
> aufgegriffen.

Ich denke der offene Leserbrief eines Autors ist eine Geschichte die erst dann erfolgen sollte wenn sich der Autor mit dem persönlich auseinandergesetzt hat. So hätte, durch eine Absprache im Vorfeld dieser Schriftverkehr vermieden werden können. (Ich gehe jetzt mal davon aus das es kein Gespräch zwischen den beide Seiten gab, jedenfalls wird darauf im Leserbrief nicht hingewiesen.)
Dazu verweise ich auf die Diskussion die Peter Lewe zum Spiel Galileo angestossen hat bei dessen Kritik, der Kritiker W. Herold ein Regelfehler unterlaufen ist. Damals wurde auch zwischen den beiden kein Kontakt hergestellt, aber die Sache wäre im nächsten Heft mit einer Gegendarstellung zu bereinigen gewesen, wenn die beiden mit einander geredet hätten.

> die antwort ist in einer geradezu selbstherrlichen art
> formuliert, dass sich mir die nackenhaare sträuben. war die
> kritik schon diskussionswürdig, ist es die leserbriefantwort
> der spielbox allemal. kupferkessel als exempel für angeblich
> so viele mittelmäßige spiele zu nehmen und eine locker und
> meiner meinung nach unsachlich geschriebene besprechung zu
> veröffentlichen, die nicht der meinung der
> anderen spielbox-tester entspricht (siehe notenvergabe) und
> auch im forum auf ablehnung gestoßen ist, ist schon ein
> starkes stück. das ganze aber auch noch "dem leser
> verpflichtet" und "hilfe bei der kaufentscheidung" zu nennen,
> finde ich vor dem hintergrund der anderen meinungen
> unfassbar.

Meiner Meinung nach, täte ein gut geschriebener Verriss der SB-Print gut, leider ist M. Knopf anscheinend zur Zeit der falsche Kritiker und M. Hardel der falsche Antwortpartner.

> man muss sich doch wohl fragen, ob hier jemand
> etweas gegen den autor hat oder gegen kritik an der eigenen
> arbeit.

Dieses kann man leider auch den Autor des Spiels fragen, da er mittlerweile auf mindestens 2 negative Kritiken in der Form reagiert hat.

> vielleicht wäre es besser gewesen, dem angeblich so großen
> mittelmaß in einem extra artikel auf die spru zu kommen, als
> mit so einer besprechung beikommen zu wollen.

Ich denke auch das man mal einen Redakteur oder Kritiker auf diese Thematik ansetzen müsste, ob ein Spiel wie "Kupferkessel & Co" dabei erwähnt werden müsste ist eine Frage die man von seinem Persönlichen geschmack abhängig machen müsste. Meinen Geschmack trifft das Spiel nicht und ich halte es eher für Spielerisches Mittelmaß....

> schaden tut es
> der spielbox und dem meiner meinung nach guten kupferkessel
> co. die art und weise wie die fundierte kritik an der kritik
> abgebügelt wurde, ist ein armutszeugnis für den chefredakteur.
> niemand erwartet, dass der tester die besprechung schreibt,
> der die besten noten vergibt, niemand hat etwas gegen
> schlechte bewertungen. ich begrüße die nutzung der unteren
> notenregion und bin auch nicht gegen einen verriss eines
> spiels, das mit gefällt. wie hier aber mit durchaus
> sachlicher und inhaltlich berechtigter kritk and der spielbox
> umgegangen wird, ist beschämend. da stellt man sich doch die
> frage, ob das von burkhardt so genannte quasi-monopol der
> publikation nicht ausgenutzt wurde, um dem autor eins
> auzuwischen.

Wofür soll man dem dem Autor eins auswischen? Was hat den der Autor getan um solch eine Maßnahme zu rechtfertigen?



Zusammengefasst möchte ich meine Meinung zusammenfassen:
- Wer ein Werk veröffentlicht muss sich der Kritik stellen.
- Wer öffentlich kritisiert muss dabei fair bleiben.
- Wer kritisiert wird, soll sich erstmal mit dem Kritiker auseinandersetzen und dann in die Öffentlichkeit gehen.
- Wer kritisiert wird muss es nicht immer gleich persönlich nehmen.

- Beide Parteien haben einen Teil der Schuld und verhalten sich nicht fair.


@ michael: kauf Dir mal ne neue Tastatur Deine Shift-Tasten müssen kaputt sein.

sigdmwwt Apfelsaft trinken

Hanno

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michael weber

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon michael weber » 12. Mai 2002, 13:02

> Ich denke wenn ein Produkt, sei es Buch, oder Spiel von einem
> Autoren und einem Redaktionsteam auf den Markt gebracht wird,
> muss es sich jeder Kritik stellen, dabei ist es erstmal egal
> wie sie Ausfällt.

korrekt. ich habe nichts gegen die kritik, die war zwar nicht besonders gut (um nicht zusagen schlecht), sondern gegen die antwort auf den leserbrief (um es noch einmal deutlich zu sagen).

> Auffällig ist für mich das der Autor sich nicht nur an der
> Kritik in der Spielbox sondern auch an der Kritik in der
> Fairplay gestört fühlte, die Frage ist doch ob da ein System
> hinter steckt?

ich finde es auch nicht gerade glücklich, dass g. burkhardt in der form reagiert.

> Man kann über den Stil der Knopfischen Kritik streiten ich
> persönlich finde sie auch nicht immer gut und ich bin auch
> der Meinung das Herr Knopf in Zukunft wieder etwas mehr über
> die Spiele schreiben sollte.

!!!


> Meiner Meinung nach, täte ein gut geschriebener Verriss der
> SB-Print gut, leider ist M. Knopf anscheinend zur Zeit der
> falsche Kritiker und M. Hardel der falsche Antwortpartner.

ja, aber bitte sachlich korrekt.

> Wofür soll man dem dem Autor eins auswischen? Was hat den der
> Autor getan um solch eine Maßnahme zu rechtfertigen?

weiss ich nicht... nur willkürlich ein spiel herauszugreifen, um explizit das mittelmaß anzugreifen, legt in diesem speziellen fall die vermutung nahe. andere spiele hätten es eher verdient gehabt.

> - Beide Parteien haben einen Teil der Schuld und verhalten
> sich nicht fair.

nur finde ich die antwort der spielbox um es mal positiv auszudrücken unangemessen und selbstverliebt.

> @ michael: kauf Dir mal ne neue Tastatur Deine Shift-Tasten
> müssen kaputt sein.

ne meine tastatur ist in ordnung. meine uhr läuft so schnell, dass ich auf die shift-taste lieber verzichte ;-)

michael
(tippt doch nur mit drei fingern...)

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 12. Mai 2002, 13:20

michael weber schrieb:

> michael
> (tippt doch nur mit drei fingern...)

Da sollte sich, wenn Du nicht gerade im Sägewerk arbeitest, noch ein vierter für die Shift-Taste finden lassen ... :grin:

Roland (benutzt auch nur drei - der noch vorhandenen 10 - Finger: Mittelfinger links: Auf der Shift-Taste, Zeigefinger links: auf der Leer-Taste, Zeigefinger rechts: Der Rest! Geht ganz gut ... meistens ... ;-) )

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Ernst Knauth

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon Ernst Knauth » 12. Mai 2002, 13:35

michael weber schrieb:
> ne meine tastatur ist in ordnung. meine uhr läuft so schnell,
> dass ich auf die shift-taste lieber verzichte ;-)

man kann eine Antwort auch offline schreiben.
Deshalb gehe ich auch mit nur 2 Fingern nicht pleite ... :-)

Gruss

Ernst

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Ina-spielbox

Re: OT

Beitragvon Ina-spielbox » 12. Mai 2002, 13:56


>
> > michael
> > (tippt doch nur mit drei fingern...)
>
> Da sollte sich, wenn Du nicht gerade im Sägewerk arbeitest,
> noch ein vierter für die Shift-Taste finden lassen ... :grin:
>
> Roland (benutzt auch nur drei - der noch vorhandenen 10 -
> Finger: Mittelfinger links: Auf der Shift-Taste, Zeigefinger
> links: auf der Leer-Taste, Zeigefinger rechts: Der Rest! Geht
> ganz gut ... meistens ... ;-) )

Selten so gelacht ...

:-)

Ina

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Wolfgang Ditt

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon Wolfgang Ditt » 12. Mai 2002, 13:58

Hallo Michael,

ich möchte erst noch einmal auf den Ausgangspunkt zurück, der Rezension von MK. Sie sind derzeit mehr auf Stil als auf Inhalt angelegt. Bei positiven Rezensionen kann ich damit leben, bei nagativen ärgert es mich. Gerade dann wüsste ich gerne, WARUM das Spiel so negativ beurteilt wird. Ich denke, dies geht vielen Lesern so und eine Rezension wird dann der Verantwortung der gegenüber der Leserschaft nicht gerecht, vor allem nicht in einer Fachzeitschrift.

Was den Leserbrief eines Autors angeht, so habe ich ihn mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Gerade als Autor, der ja ganz zwangläufig eine feste (positive) Meinung zu seinem Spiel hat, sollte man eine Kritik einfach nur zur Kenntnis nehmen. Das fällt nicht leicht; ich denke an die Threads zu Nautilus, aber es ist viel wichtiger, zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken.
Lt. Aussagen hier im Forum ist dies nicht GBs erster Leserbrief und auch diese Antwort http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=41931&t=41918 lässt die Vermutung zu, GB verteidigt und propagiert sein Spiel zu(?!) stark.

Die Antwort von Matthias Hardel erschien mir noch unverständlicher. Die Kritik am Mittelmaß wird verteidigt. Nun, ich arbeite in der Medienbranche und ob CDs oder Bücher, es gibt eine 90:10-Regel: mit 10% der Produkte wird 90% Umsatz erzielt. Aus diesem Grund werden viele Dinge veröffentlicht, um möglichst einige dieser 10%-Produkte zu haben und das ist nicht einfach abschätzbar (als Beispiel: weder Internats- noch Zauberergeschichten sind originell, aber Harry Potter kennt wohl jeder). Wie ich die Ausführungen zur Kaufentscheidung mit Hinweis auf SpieleGUTACHTEN zu werten habe, weiß ich nicht genau. Ich kann mich hier nur schwer zwischen pseudo-wissenschaftlicher Verteidigungsstrategie, politischem Ablenkungsmanöver und Arroganz gegenüber der Leserschaft entscheiden. Eine leichte Tendenz habe ich dabei wegen des Editorials zum letzten: erst wird das Forum hier mit "hier gibt es keine Stellungsnahme" abgebügelt, dann im Editorial hochgelobt.

Was bleibt? In der Politik gibt man einer neuen Regierung 100 Tage Schonfrist. Das Heft 2/02 ist in dieser Zeit entstanden und so warte ich jetzt erst einmal Heft 3 und 4 ab. Ich hoffe, dass sich solche Dinge nicht wiederholen.

Wolfgang

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peer

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon peer » 12. Mai 2002, 16:08

Hi,
ich fand die ganze Angegelegenheit sehr unglücklich - M.E. wäre es die beste Lösung gewesen, den Leserbrief gar nicht erst abzudrucken. Wieso?
Zum ersten kann die Spielbox sicherlich nicht jede negative Kritik rechtfertigen - sei sie begründet oder nicht. Sie rechtfertigen sich ja auch nicht für gute Kritiken (ich denke da mal an Casablanca, mit dem scheinbar kaum jemand was anfangen kann und das damals eine Traumkritik bekam). Jedem Leser muss klar sein, dass ein Spieletest letztlich subjektiv sein muss. Man kann versuchen viel Objektivität reinzubringen, aber das Fazit bleibt sunjektiv.
Zweitens Wenn sie den Leserbrief abdruckt, muss sie ihn kommentieren - und dass sich Hardel dann vor seinen Redakteur ist klar und alles andere fände ich auch falsch.
Insofern konnte keine Diskussion stattfinden dafür ist die Spielbox aber auch gar nicht da (die kann hier im Forum stattfinden). Man kann über den Stil von M.Knopf streiten, doch ich finde es kritisch, wenn der Autor dies tut - der ist nämlich natürlich noch viel subjektiver.
Eine Ausnahme wäre es natürlich, wenn im Artikel sachlich falsche Dinge gestanden hätten oder der Autor persöhnlich beleidigt worden wäre. Beides ist nicht der Fall.
ciao,
Peer

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michael weber

stil der antwort

Beitragvon michael weber » 12. Mai 2002, 16:24

nun, es ging mir eher um den stil, als um die antwort auf die kritik zur kritik. ich stelle mich nicht gegen die kritik als solche (obwohl sie wirklich nicht gut ist), ich habe auch bedenken, wenn sich autoren in der form zu wort melden (auch wenn ich die kritikpunkte alle nachvollziehen kann). es geht mir in erster linie um die antwort, die alles andere als glücklich war. sie wirkt arrogant und - ich verkneife mir jetzt ein böses wort.

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michael weber

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon michael weber » 12. Mai 2002, 16:29


> Die Antwort von Matthias Hardel erschien mir noch
> unverständlicher. Die Kritik am Mittelmaß wird verteidigt.
> Nun, ich arbeite in der Medienbranche und ob CDs oder Bücher,
> es gibt eine 90:10-Regel: mit 10% der Produkte wird 90%
> Umsatz erzielt. Aus diesem Grund werden viele Dinge
> veröffentlicht, um möglichst einige dieser 10%-Produkte zu
> haben und das ist nicht einfach abschätzbar (als Beispiel:
> weder Internats- noch Zauberergeschichten sind originell,
> aber Harry Potter kennt wohl jeder). Wie ich die Ausführungen
> zur Kaufentscheidung mit Hinweis auf SpieleGUTACHTEN zu
> werten habe, weiß ich nicht genau. Ich kann mich hier nur
> schwer zwischen pseudo-wissenschaftlicher
> Verteidigungsstrategie, politischem Ablenkungsmanöver und
> Arroganz gegenüber der Leserschaft entscheiden. Eine leichte
> Tendenz habe ich dabei wegen des Editorials zum letzten: erst
> wird das Forum hier mit "hier gibt es keine Stellungsnahme"
> abgebügelt, dann im Editorial hochgelobt.

genau diese passage war einer der hauptgründe für mein posting. ich wage mal zu behaupten, eine gute publikation hätte diesen leserbrief entweder nicht abgedruckt oder aber keine reaktion darauf gebracht.

> Was bleibt? In der Politik gibt man einer neuen Regierung 100
> Tage Schonfrist. Das Heft 2/02 ist in dieser Zeit entstanden
> und so warte ich jetzt erst einmal Heft 3 und 4 ab. Ich
> hoffe, dass sich solche Dinge nicht wiederholen.

ich habe durchaus zur kenntnis genommen, dass es verstärkt schwächere noten gibt. ich denke, dass kann am neuen chefredakteur geben. dass dieser seine neue linie verteidigen will (was ich jetzt mal so interpretiere) ist auch verständlich. doch bitte in einem anderen stil.

michael
(hofft auf eine weniger selbstherrliche spielbox)

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michael weber

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon michael weber » 12. Mai 2002, 16:30

> > michael
> > (tippt doch nur mit drei fingern...)
>
> Da sollte sich, wenn Du nicht gerade im Sägewerk arbeitest,
> noch ein vierter für die Shift-Taste finden lassen ... :grin:

sogar noch ein fünfter, wenn es sein muss ;-)

> Roland (benutzt auch nur drei - der noch vorhandenen 10 -
> Finger: Mittelfinger links: Auf der Shift-Taste, Zeigefinger
> links: auf der Leer-Taste, Zeigefinger rechts: Der Rest! Geht
> ganz gut ... meistens ... ;-) )

meistens? ach so... :-)

michael

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michael weber

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon michael weber » 12. Mai 2002, 16:31

> man kann eine Antwort auch offline schreiben.
> Deshalb gehe ich auch mit nur 2 Fingern nicht pleite ... :-)

DAS habe ich mit uhr nicht gemeint...

michael
(muss schon wieder weiter)

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Bettina

Leserbriefe/Antworten

Beitragvon Bettina » 12. Mai 2002, 18:49

peer schrieb:
> M.E.
> wäre es die beste Lösung gewesen, den Leserbrief gar nicht
> erst abzudrucken.

Das meine ich auch.
Wer entscheidet, welche Leserbriefe abgedruckt werden?
Und mit dem Abdruck des Leserbriefes wurde die Sache letzendlich öffentlich gemacht.

> Zweitens Wenn sie den Leserbrief abdruckt, muss sie ihn
> kommentieren - und dass sich Hardel dann vor seinen Redakteur
> ist klar und alles andere fände ich auch falsch.

Schon, aber.....
Muss ein Kommentar dazu wirklich sein? Gab es nicht schon früher Leserbriefe, die man hätte kommentieren können, es aber nicht getan hat?
Und ein "vor den Mitarbeiter stellen" finde ich auch okay, hätte aber nicht in dieser Form sein müssen. Dieses lange Rechtfertigen war m.E. überzogen.

Gruss
Bettina

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Janine

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon Janine » 12. Mai 2002, 19:43

> schaden tut es der spielbox und dem...

Wieso denn "schaden"? Die Geschichte war doch sehr unterhaltsam, fand ich?!

Grüsse,

Janine

(Vielleicht wird M. Knopf in 40 Jahren mal sowas wie der M. Reich-Ranitzki der Spiele, hihi).

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Chregi Hansen

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon Chregi Hansen » 12. Mai 2002, 20:43

Janine schrieb:
>
>
> (Vielleicht wird M. Knopf in 40 Jahren mal sowas wie der M.
> Reich-Ranitzki der Spiele, hihi).


tja, der sb würden ein paar leutchen, die wirklich schreiben können (so wie knopf) nur gut tun. schliesslich soll die lektüre auch ein wenig genuss sein. bei gewissen rezessionen artet das lesen aber zur schwerarbeit aus, weil sie reine regelbeschreibungen sind. und gewisse schreiberlinge kennen die grundbegriffe des journalismus nicht (z.b. was die funktion eines leads ist)

und was den brief von g.b. angeht. wenn ein spielautor das gefühl hat, so auf eine kritik reagieren zu müssen, dann soll er doch ernsthaft einen berufswechsel ins auge fassen. wer keine kritik ertragen kann, soll nämlich nix publizieren. wenn er wirklich so von seinem spiel überzeugt ist, hätte er sich ruhig zurücklehnen und denken können: die lieben leser werden die sache schon richtigstellen.
gruss aus der schweiz
chregi

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Harald Schrapers

Fairplay

Beitragvon Harald Schrapers » 12. Mai 2002, 21:54

Hanno Schwede schrieb:

> Auffällig ist für mich das der Autor sich nicht nur an der
> Kritik in der Spielbox sondern auch an der Kritik in der
> Fairplay gestört fühlte, die Frage ist doch ob da ein System
> hinter steckt?

Ich bin der betroffene Kritiker der Fairplay.
Ich halte das Vorgehen zwar für unüblich. Trotzdem will ich mich nicht beschweren: Jemand der Kritik verteilt, muss Kritik auch einstecken können.
Skeptisch bin ich bei der Frage, ob Leserbriefe beantwortet werden sollten. Ich meine: in der Regel nein. Ich hatte der Fairplay-Redaktion die Entscheidung überlassen, ob sie meine Antwort veröffentlicht, oder ob sie sie als Brief an den Spieleautor weiterleitet.
Bei mir kam allerdings noch eine Sache hinzu: Der Autor hatte vermutet, ich hätte die Spielregel nicht richtig verstanden. Da ich die Spielregel aber durchaus richtig begriffen hatte (war ja nicht so schwer), ging es hier um eine sachliche Richtigstellung.

Gruß
Harald

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Ritter

Re: ärgerlich: spielbox - hardel gegen burkhardt

Beitragvon Ritter » 13. Mai 2002, 00:42

Ich habe mich dazu entschieden die Spielbox nicht mehr zu kaufen.
Denn ich möchte einen bericht über das Spiel lesen und nicht so
lausige kritik die am schluss nichts bringt.Mal schauen wie lange
es die Spielbox noch giebt. Nur weiter so.....Ha - Ha

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Peter Steinert

Re: ärgerlich: anonymer Quark

Beitragvon Peter Steinert » 13. Mai 2002, 01:04

Ritter schrieb:
>
> Ich habe mich dazu entschieden die Spielbox nicht mehr zu
> kaufen.
> Denn ich möchte einen bericht über das Spiel lesen und nicht so
> lausige kritik die am schluss nichts bringt.Mal schauen wie
> lange
> es die Spielbox noch giebt. Nur weiter so.....Ha - Ha

Und ich kann nur hoffen, daß solch anonym niedergeschriebener Quark sich hier nicht häuft. So unglücklich der Anlaß dieser Diskussion auch sein mag (mich hat übrigens der Rezensionsstil von M.K. davon am wenigsten gestört), so überflüssig sind Beiträge unter offensichtlich falschem Namen, und das ist heute schon der zweite. Warum die Spielbox nicht mehr kaufen? Lausige Kritik? Das Heft geht den Bach Runter?

Ha - Ha.

Peter (ahnt was...)

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Marten Holst

Das spielerische Quartett

Beitragvon Marten Holst » 13. Mai 2002, 01:20

Moinle,

> (Vielleicht wird M. Knopf in 40 Jahren mal sowas wie der M.
> Reich-Ranitzki der Spiele, hihi).

Oh ja, bitte mit eigener Fernsehsendung, bei der dann fünf aktuelle Spiele von drei festen angestellten (Doro Heß? Matthias Hardel? Michael Knopf!) und einem wechselnden Kritiker (hier! hier! ich! ich!) vorgestellt, auseinandergenommen und wieder in die Schachtel getan werden. [i]Ich[/i] würde die Sendung ansehen und vielleicht sogar aufzeichnen.

Vorfreudige Grüße
Marten ("Eß ißt ein ßpiel, eß ißt ein ßpiel, ißt eß überhaupt ein ßpiel - ich glaube nein!")

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Ulrich Schumacher

OT: Fingerkrampf

Beitragvon Ulrich Schumacher » 13. Mai 2002, 06:09

Roland G. Hülsmann schrieb:
>
Mittelfinger links: Auf der Shift-Taste, Zeigefinger
> links: auf der Leer-Taste,


Kannst du so entspannt schreiben? Da spreizen sich doch die Finger ganz schön! Dabei bin ich schon ein "Langfinger" mit gewisser Reichweite.


Grüße

Uli (der gerade merkt, daß er auf einer ergonomisch abgeknickten Tastatur schreibt, auf der Leertaste und Shift-Taste noch 1 cm weiter auseinander sind als auf einer normalen Tastatur)

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Helmut Lehr

Re: ärgerlich: anonymer Quark

Beitragvon Helmut Lehr » 13. Mai 2002, 07:07

Von mir aus kann das Heft abbestellen wer will. Ich lese jedes Heft mit großem Interesse. Die Beiträge sind so vielseitig, dass es ganz normal ist, nicht mit jedem Autor oder Spiel übereinzustimmen.
Dass nicht jeder Rezensent das Spiel mag, dass er gerade rezensiert, ist nichts Neues, muss auch nicht sein. Der Ausspruch "Das sollen wir auch noch spielen" mag für den Autoren ärgerlich sein, gehört aber zur Schreib-Freiheit eines Rezensenten ebenso dazu wie auf der anderen Seite eine begeisternde Zustimmung.
M.E. gibt es noch keine Untersuchung, inwieweit sich Umsatzzahlen nach einer Rezension konkret nach oben oder unten bewegen. Sooo viele Leute lesen doch die "Spielbox" gar nicht. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass unter den Leser in der Tat wenige Leute sind, die eine weitere Memory-Variante à la "Kupferkessel" mögen. Insofern läge Michael Knopf mit seiner Bewertung für die Spielbox-Zielguppe nicht falsch.
Wenn das Beispiel einer Spiel-Autorenbeschwerde Schule macht, können wir ja demnächst etliche kontreverse Berichte in der Spielbox erwarten.
Ich jedenfalls finde das Spiel als Familienspiel recht gelungen, da vor allem Kinder Memory-Varianten gerne spielen.
Und was heißt schon "mittelmäßig"? Wenigspieler brauchen einfache, sofort zu verstehende Spiele, bei denen ihr Spielspaß nicht schon beim Aufschlagen des Regelheftes verloren ist.
Dieses abwertende Schlagwort von Matthias Hardel ist da wenig hilfreich. Sind einfache Spiele "mittelmäßig"?
Schönen Tag
Helmut

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KMW

spielbox-noten

Beitragvon KMW » 13. Mai 2002, 08:32

"michael weber" hat am 12.05.2002 geschrieben:
> ich habe durchaus zur kenntnis genommen, dass es verstärkt
> schwächere noten gibt. ich denke, dass kann am neuen
> chefredakteur geben. dass dieser seine neue linie
> verteidigen will (was ich jetzt mal so interpretiere) ist
> auch verständlich. doch bitte in einem anderen stil.

Hallo,
damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Es gab noch nie und gibt auch jetzt keine Vorgabe, dass Spiele positiv oder negativ zu benoten sind. Alle Rezensenten entscheiden selbst und unabhängig, wie sie die Spiele bewerten.
Wenn es verstärkt schwächere Noten gibt, dann liegt das also mit Sicherheit nicht daran, dass der Chefredakteur das so haben möchte.
Gruß
KMW

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Hanno Schwede
Kennerspieler
Beiträge: 392

Re: Fairplay

Beitragvon Hanno Schwede » 13. Mai 2002, 09:06

Hallo Harald

vielen Dank für die Klarstellung, ich denke auch, wenn wer Kritik austeilt muss er auch Kritik einstecken können, aber ich kann nicht anfangen jeden Kritiker zu kritisieren.

sigdmwwt Foren lesen

Hanno

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Andreas Epplée

Knopf ernst nehmen???

Beitragvon Andreas Epplée » 13. Mai 2002, 09:49

In diesem Fall kann man nur wünschen, alle Beteiligten hätten einfach den Mund gehalten :lol

1. M. Knopf, weil er noch nie etwas Wesentliches zu sagen hatte (das allerdings auch noch nie behauptet hat ;-)) Die wirklich zum Brüllen komische Pointe der Sache ist doch, dass M. Knopf genau der Vertreter jenes spielerischen Mittel-Maßes ist, das er in Burkhardt glaubt angreifen zu müssen. Selbstprofilierung auf Kosten eines Anderen ist nicht zum ersten Mal der Weg, den Knopf als zu breit und bequem empfindet, um abseits davon Schönheiten und Wahrheiten aufzuspüren.

2. Günther Burkhardt, weil er es nicht nötig gehabt hätte. Als der originelle, präsente und anerkannte Autor, der er ist, braucht er doch nicht auf provozierelnde Äußerungen eines Journalisten zu antworten. Kann natürlich sein, dass er (zu Recht) mit der Ausnutzung seines Potenzials noch nicht wirklich zufrieden ist - und deshalb "beißt", wie es weiter unten so schön heißt. Tatsächlich scheint seinen Spielen oft noch der berühmte "Schuss" zu fehlen, der uneingeschränkte Begeisterung auch bei der Masse entfacht. Aber da ist ja noch längst nicht aller Tage Abend - lieber ein Spiel wie "Vom Kap nach Kairo" als 500 Rezensionen à la Knopf.

3. Matthias Hardel, weil er es sich eigentlich nicht leisten kann. Natürlich muss er sich als Chefredakteur hinter seine Veröffentlichung stellen, aber einen erklärten Flachmann wie Knopf (und dann noch auf solche Weise!) zu schützen, bringt seine eigene, auf viele ernsthafte und intensive Rezensionen gegründete Reputation in Gefahr.

Das dahinter liegende Dilemma ist natürlich evident: ein Typ wie (bisher) Hardel sollte eigentlich nicht wirklich zur (bisherigen) Spielbox passen. Also müsste entweder die Spielbox tiefer werden (was zu schön wäre, um wahr zu sein), oder Hardel (mindestens als Chef) flacher (was angesichts der übermächtigen Mittelmaß-Anhängerschaft der Spielbox sowohl unter Lesern als Autoren zu erwarten ist und wofür der vorliegende Fall ein Indiz zu sein scheint). Angesichts der Tatsache, dass die Spielbox unter den noch existierenden Spiele-Printmedien keine ernsthafte Konkurrenz besitzt, reichen die berühmten hundert Tage für Hardel sicher nicht aus, um wirklich was zu ändern - falls er das überhaupt will. Fünf Mal soviel wären vielleicht angebracht - und dann wird auch die Printausgabe der Spielbox eingestellt ;-)

Andreas


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