Beitragvon Andreas Keirat » 8. Juli 2002, 23:58
Helmut Lehr schrieb:
>
> Ich melde mich als Starter dieser Beitragreihe (neudeutsch.
> "Thread") noch einmal.
> Ich habe jetzt "Magellan" und "PR" jeweils zu dritt gespielt.
> Als Fan für Versteigerungsspiele (Ich leite z,B. ein
> klassisches Versteigerungsspiel von Knizia "Medici" im
> KSK-Postspiel-Heft) war ich vom Verlauf von Magellan
> enttäuscht. Wer kein Schiff in diese 2 Etappe gebracht hat,
> schaut dann zu.
Also zu dritt ist das schon von der Mathematik her ein Griff ins Klo bei Magellan.
3 Spieler = 18 Schiffe, in der ersten Phase gibt es 18 zu versteigernde Karten, was bedeutet, daß jeder alle Schiffe in die nächste Runde bringt. Damit ist das Spiel zur Hälfte vorbei und nichts ist passiert, weil fast alle noch viel Geld auf der Hand halten werden. Das funktioniert natürlich nicht sehr gut, weil man auch in der zweiten Phase bei vielen Sachen dabei ist und die Schiffe dort ebenfalls recht günstig vorwärts kommen.
Spiele es zu viert oder zu fünft und Magellan wird besser, viel besser.
> PR jedoch hat uns auch zu dritt Spaß gemacht. Ich denke aber,
> dass man diese beiden Spiele nicht vergleichen kann.
> Schönen Gruß
> Helmut
Das ist richtig, ein direkter Vergleich ist in etwa so sinnvoll wie eine Schönheitsbewertung zwischen mir und Kylie Minogue ;)))
Ciao,
Andreas Keirat