Beitragvon Günter Cornett » 27. Juli 2002, 10:27
Thomas Rosanski schrieb:
>
> "peer" hat am 21.07.2002 geschrieben:
> > Eventuell könnte man eine derartige Konstellation
> > verbieten, aber das würde die Verhandlungen
> > wohl zu sehr einschränken.
>
> Verhandlungen ist ein gutes Stichwort. Ich habe [i]Die sieben
> Weisen[/i] erst einmal gespielt. Mich würde mal
> interessieren, wie die "Verhandlungen" bei euch so ablaufen.
> Zeigt ihr einfach jemanden ein paar Karten, nickt und habt
> nach zwei, drei Sekunden eine Gruppe zusammen? Oder gibt es
> ausführlichere Diskussionen? Und wie verhaltet ihr euch dabei?
>
Hallo Thomas,
In der erste Partie habe ich gar nicht verhandelt, vergessen, das man das machen kann. Man muss als Neuling doch auf recht viele Dinge achten, um das Spiel zu kapieren.
Ich zeige Karten, die mein Partner aktuell brauchen kann und frage ihn, ob er Karten für mich hat. Wenn nicht, nehme ich auch gern mal ne andere Karte, die mir später Vorteile bringt.
Die Verhandlungen sind für den schwächer stehenden Spieler eine gute Möglichkeit beim Stärkeren was rauszuleiern, insbesondere dann, wenn dieser in der aktuellen Auseinandersetzung mehr Punkte bekommt als der Schwächere.
Eine Konstellation, dass alle drei (hintereinandersitzenden) Spieler gemeinsam über 25 Punkte kommen, dürfte ziemlich selten (da unklug) sein. Wer weniger Punkte kriegt, sollte sich auch weniger einsetzen. Ein Sieg mit so hoher Differenz bedeutet doch nur, dass man seine Ressourcen vergeudet.
Gruß, Günter
> [i]Heute schon gespielt?[/i]
ne, heut noch nicht. ;-)