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Gefürchtete Spielregelphrasen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Sylvia Berger

RE: Und da war da noch...

Beitragvon Sylvia Berger » 7. August 2002, 10:57

Hallo Carsten,
das weisst Du doch schon (siehe Link).

Sylvia
(die immer noch findet, dass "Nicht so" ein seltsamer Name für ein Spiel ist ;-) )

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Michael Andersch

RE: Und da war da noch...

Beitragvon Michael Andersch » 7. August 2002, 11:21

Genau dafür und auch für die übrigen Neuheiten.
Jetzt drohen wahrscheinlich nur noch die englischen Regeln. Aber Übersetzen geht zum Glück schneller als erstmaliges Aufsetzen.

VG,
Micha (gibt Dir in Bezug auf "nicht so" völlig recht, könnte sich allerdings mit "nicht so, sondern anders(ch)" schon eher anfreunden)

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Michael Andersch

RE: Gefürchtete Spielregelphrasen

Beitragvon Michael Andersch » 7. August 2002, 11:23

Sorry: Schlimme Erlebnisse verdränge ich umgehend...

VG,
Micha (hat die gestrigen 3 Partien "Looping Louie" noch in guter Erinnerung)

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Heinrich Glumpler

Re: Schreiben von Spielregeln (nicht OT)

Beitragvon Heinrich Glumpler » 7. August 2002, 11:50

Hi Brigitta,

kann ich irgendwie an solche Unterlagen rankommen?

Man nutzt ja jede Chance, um einen Weg zu finden, Spielregeln narrensicherer - aber viel wichtiger - verständlicher hinzubekommen...

Grüsse
Heinrich

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Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Spielen im Hotelzimmer

Beitragvon Ralf Arnemann » 7. August 2002, 11:54

> Die "gefuerchteste", da in meinen Augen ueberfluessigste Phrase
> ist "Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt" oder
> alternativ "Der Spielplan wird auf dem Tisch ausgebreitet".
Regeln wie diese haben uns schon manchen Urlaub verdorben ;-)
Kaum ein Hotelzimmer hat ja einen Tisch, der für Spiele groß genug ist.
Da bleibt oft nur der Fußboden.
Und wenn der von der Spielregel verboten wird - ganz schön elend.

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Brigitta Lindemann

Re: Schreiben von Spielregeln (nicht OT)

Beitragvon Brigitta Lindemann » 7. August 2002, 12:31

Heinrich Glumpler schrieb:

> kann ich irgendwie an solche Unterlagen rankommen?

Grüß dich, Heinrich,
leider habe ich mit dem Ausscheiden aus dem Schuldienst meine privaten Unterlagen total entsorgt, aber ich habe noch Kontakt zu meinen Exkollegen, also werde ich mal schauen, was sich ab dem 17. September tun lässt - im MOment sind die alle in die wohl verdienten Ferien "entfleucht"
Brigitta

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Michael Andersch

Re: verdeckt ablegen

Beitragvon Michael Andersch » 7. August 2002, 12:32

> > "Die Karten werden gemischt und als verdeckter Stapel bereit gelegt"
>
> Das ist für mich die absolute Krönung! Zum Zehennägelaufrollen.
> Und dann auch noch in tausend Varianten angeboten. Wie können
> Karten verdeckt abgelegt werden? Müssen die Hände darauf abglegt
> werden, unter die Tischdecke schiebe, unter den Spielplan?
>
> Wie wärs mit: Rückseite nach oben.

Hmm, so krititsch habe ich den Satz gar nicht gesehen. Ich wollte lediglich ausdrücken, dass er oft vor kommt.
Theoretisch hast Du zwar recht, und ein sinngemäß falscher Satz wird auch nicht dadurch richtiger, dass er hundertfach wiederholt wird. Dennoch denke ich, dass diese Formulierung sich inzwischen derart eingebürgert hat, dass man einfach drüber liest, versteht was gemeint ist und ihn daher eigentlich gar nicht als falsch empfindet.

Verdeckte Grüße mit der Rückseite nach oben,
Micha

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Brigitta Lindemann

Re: Spielen im Hotelzimmer

Beitragvon Brigitta Lindemann » 7. August 2002, 12:35

Ralf Arnemann schrieb:
>
> > Die "gefuerchteste", da in meinen Augen ueberfluessigste
> Phrase
> > ist "Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt" oder
> > alternativ "Der Spielplan wird auf dem Tisch ausgebreitet".
> Regeln wie diese haben uns schon manchen Urlaub verdorben ;-)
> Kaum ein Hotelzimmer hat ja einen Tisch, der für Spiele groß
> genug ist.
> Da bleibt oft nur der Fußboden.

Warum der Fußboden. Es geht doch auch das Bett :wink:

> Und wenn der von der Spielregel verboten wird - ganz schön
> elend.

Ist doch nicht verboten, sondern nur nicht erwähnt. Was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt. Oder steht in deiner Spielregel: Auf den Fußboden legen verboten? :wink:
Brigitta

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Volker L.

Re: Gefrchtete Spielregelphrasen

Beitragvon Volker L. » 7. August 2002, 14:07

Michael Andersch schrieb:
>
> Sorry: Schlimme Erlebnisse verdränge ich umgehend...

Dann fange doch wenigstens jetzt an, sie zu sammeln und uns
zugaenglich zu machen.

Gruss, Volker (der das auch gerne lesen wuerde)

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Marten Holst

Re: Spielen im Hotelzimmer

Beitragvon Marten Holst » 7. August 2002, 14:49

Moinle,

> > Und wenn der von der Spielregel verboten wird - ganz schön
> > elend.
>
> Ist doch nicht verboten, sondern nur nicht erwähnt. Was nicht
> ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt. Oder steht in deiner
> Spielregel: Auf den Fußboden legen verboten? :wink:

In meiner Spielregel ist meist auch nicht explizit verboten, die Spielsteine umzustellen, wenn die anderen gerade nicht hinsehen, oder sich Geld aus der Bank zu nehmen... ;)

Erbsenzählerische Grüße
Marten (war schon mal mit dem Kommentar "Hör sofort auf, Haare zu spalten, ich krieg Spliss" konfrontiert)

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Heinrich Glumpler

Re: Schreiben von Spielregeln (nicht OT)

Beitragvon Heinrich Glumpler » 8. August 2002, 07:06

Hi,

das wäre sehr nett!
Ich geb' hier zwar meine Mail-Adresse an, aber mach' dir keinen Stress - ich melde mich nach dem 17. nochmal selbst bei dir, wenn das ok ist.

Danke!
Heinrich

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peer

Re: Gefürchtete Spielregelphrasen

Beitragvon peer » 11. August 2002, 20:45

Hi,
Michael Blumoehr schrieb:
>
> Arne Hoffmann schrieb:
>
> > Die "gefuerchteste", da in meinen Augen ueberfluessigste
> > Phrase ist "Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches
> > gelegt" oder alternativ "Der Spielplan wird auf dem Tisch
> > ausgebreitet".
>
> In vorwiegend amerikanischen Spielen heisst das dann in etwa
> so:
> "Breiten Sie den Spielplan auf einer ebenen Fläche aus"
>

Da gibts teilweise auch Regeln, wie man sich zu einigen hat, wenn man uneins über die Regeln ist (z.B. auswürfeln, wer recht hat)
ciao,
Peer (war eine Woche Segelunterricht geben und fliegt demnächst nach Thailand)

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Dirk

DAU

Beitragvon Dirk » 14. August 2002, 07:49

"Stefan" hat am 06.08.2002 geschrieben:
> um das ganze auf den DAU zurueckzubringen:
>
> immer wenn man glaubt ein idiotensicheres programm
> herausgebracht zu haben, wird der reichhaltige genpool der
> natur garantiert innerhalb kuerzester zeit einen besseren
> idioten hervorbringen.
>
>
>
> Stefan

Oder in anderen Worten:

Programmieren ist ein ständiger Wettbewerb zwischen Programmierern die
versuchen größere, bessere und idiotensichere Programme zu schreiben und
dem Universum, das versucht größere und dümmere Idioten zu erzeugen.
Bisher hat das Universum immer gewonnen.

Dirk (der dem Universum leider auch unterlegen ist)


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