Beitragvon Roman Pelek » 30. August 2002, 04:59
Hi Atti, hi Patrik,
Attila schrieb:
> > Als holprig empfinde ich einzig, dass jeweils ein Spieler
> > 2mal hintereinander eine Rolle aussuchen darf beim Wechseln
> > des Gouverneurs.
> Ich finde es gut so ! - Es ist im 3er, 4er und 5er ja auch so
> ähnlich !
Es ist nicht nur ähnlich, es ist sogar identisch. Bei einem Startspielerwechsel (man selbst ist Startspieler) hat man immer mit 2*(n-1) Zügen der anderen Mitspieler zu tun, wobei "n" die Anzahl der Mitspieler repräsentiert - die Ersten werden die Letzten sein ;-) Insofern halte ich die Regelung bzgl. der 2-Spieler-Variante auch für konsistent, homogener geht's kaum, außerdem ist's ohne Einschränkungen kalkulierbar. Kurzum: mich hat's nie gestört ;-)
> > Ich spiele deshalb jeweils so, dass der
> > Gouverneur 3 Rollen wählt und sein Mitspieler nur 2. Am Ende
> > bleiben bei Beizug des Goldsuchers zwei Karten übrig (Wer
> > meint, nun sei zuviel Geld im Spiel, kann ja ohne
> > Goldsucher-Rolle spielen). Probiert es mal aus!
Mag eine schöne Variante sein - klingt jedenfalls interessant. Aber m. E. ist's trotzdem inkonsistent bzgl. der Mehrspielerversionen, insofern kann ich die vorgeschlagene Version zumindest nachvollziehen...
> > Interessieren würde mich noch, ob jemand die 65 Siegpunkte
> > schon wirklich einmal gebraucht hat bzw. das Siegende durch
> > das Aufbrauchen der SP-Marker erreicht wurde. Meiner Meinung
> > nach würden 10 weniger ebenfalls genügen, aber vielleicht
> > irre ich mich ja...
Ja, wir haben sie mal aufgebraucht, aber es ist schon ein schöner Batzen. 55 SPs mögen nicht so verkehrt sein.
Ciao,
Roman