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Schaden durch "Spiel des Jahres"

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Martin

Re: Schaden durch "Spiel des Jahres" - einige Fakten von Betroffenen

Beitragvon Martin » 25. Oktober 2002, 14:52

Hi,

ich frage mich wirklich, ob diese Leute (neues) spielen wollen. Nautilus zu schwierig, ok. Das aber alle SDJ und Spiele auf der Liste die Leute überfordern. Mein Gott wie einfach soll es denn sein? Wie bereits angeführt die 3000ste Uno, Monopoly Variante? 32 heb auf? Das kann es doch nicht sein. Bastelware mit schlechten Regeln? Das Gegenteil ist doch der Fall, die Regel werden (im Schnitt) immer besser. Hast Du mal Spieleregeln vor 20 Jahren gelesen? Lücken, Zweideutigkeiten etc. Wenn die Leute sich ihr Hirn mit Fernsehen und Büchern zu Soaps und Videospielen wegpusten, dann ist das ihr Problem und nicht das Problem der vielen einfachen, hervorragend ausgestatteten (Bastelware?), gut erklärten Spiele. Kunden zurück zum Spiel als solches führen? Was heißt das? Monopoly? Welche Spiele sollen das sein, die besser erklärt, einfacher, schöner sind als das SDJ oder die Liste? Es gibt andere Gute, die waren nicht auf der Liste, ich sehe aber nicht, daß sie signifikant anders wären.

Gruß Martin

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Jost Schwider

RE: SCNR!

Beitragvon Jost Schwider » 25. Oktober 2002, 15:11

"Heinrich Glumpler" hat am 25.10.2002 geschrieben:

> ich oute mich - was ist ein SCNR-Posting?

SCNR = sorry, could not resist

Also: 'Tschuldigung, aber ich kann einfach nicht widerstehen... :-D

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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Heinrich Glumpler

OT: Welche Zahncreme?

Beitragvon Heinrich Glumpler » 25. Oktober 2002, 15:17

Welche Zahncreme benutzt du?
Du bist ja ganz grün im Gesicht!
Aber dafür sind die Zähne schön weiß.

Ich wollte doch auch mal ein SCNR-Posting schicken ;-)

Grüsse
Heinrich

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peer

Re: Schaden durch "Spiel des Jahres" - einige Fakten von Betroffenen

Beitragvon peer » 25. Oktober 2002, 15:51

Hi,
du hast wunderbare Argumente für das Spiel des Jahres gebracht, Klaus, u.a. eines, dass ich Harald antworten wollte...

Klaus Regenbrecht schrieb:
>
> Wenn immer wieder in den Raum gestellt wird, SPIEL DES JAHRES
> fördert das Kulturgut Spiel, oder das Spiel als solches, so
> fehlt für diese Behauptung jeder fundierte Nachweis.

Das sehe ich schon mal anders. Zu viele Leute hier haben sich bereits geoutet, über SdJs zum Spielen gekommen zu sein (mich eingeschlossen). Zudem sind auch in meinem Freundeskreis genug Leute, die über SdJs zum Spielen gefunden haben.
Und ob Siedler ohne Pöppel so bekannt geworden wäre? Schwierig zu sagen, aber bis zum Weihnachtsfeste 1995 habe ich noch nicht viel von dem Spiel "auf der Straße" gehört.

>
> 1.) Spiele von der Liste (auch viele andere) kommen als
> "unspielbar" zurück - glänzendes Beispiel ist NAUTILUS (wurde
> auch mit ähnlichem Erfolg in einer Kindersendung im Fernsehen
> gestestet), die Hürde "unverständliche" Spielregel ist für
> sehr viele Kunden zu hoch.

Richtig, und Nautilus war nicht auf der Liste. Zumindest der Trend zum leichten Spiel sieht man hier begründet - was nützt ein tolles Spiel, wenn es keiner versteht (und daher bin ich auch froh, dass PR nicht gewonnen hat).


> 2.) SPIELE DES JAHRES erzeugen bei den Ausleihern, bzw.
> Kunden, Frust, dazu gehört auch VILLA PALETTI - TORRES - etc.
> Es wurden und werden Erwartungen geschürt, die nicht erfüllt
> werden können. Mein Wissenstand ist derzeit so, das VILLA
> PALETTI nach einigen, wenigen Runden tatsächlich im
> Kinderzimmer als "Spielzeug" landet! Lizensspiele lassen wir
> hier außen vor.

Mal ehrlich: Wo sollte es sonst landen? Die meisten spielen Spiele nun mal mit der Familieund den Kindern. Ist das verwerflich? Ich meine nicht!
Ein Spiel alleine kann ausserdem wohl kaum die Methamorphose zum Spielefreak bewirken - dass ist ein langer Prozess und beim Kinderzimmer fängts an.

> 3.) Angestellte der Büchereien haben viel Mühe solche,
> frustierte Kunden wieder zurück zum Spiel als solches zu
> führen, falls es überhaupt noch gelingt.

Schön das es versucht wird! (Allerdings, wenn das Kommentar gestattet ist: Wieso nicht gleich richtig beraten? Nautilus ist wirklich nichts zum Spieleeinstieg).

> 4.) Die alljährliche Liste ist für Büchereien, wegen der
> schlechten Erfahrungen, durchaus keine Kaufempfehlung mehr.

Kommt auf die Beratung an. Ein komplizierter Preis ist keine Alternative, oder?

>
> Resumee:
> 1.) Die derzeitige Rezession im schwindenen Spielemarkt (wir
> reden nur von den Brettspielen), ist zum großen Teil
> hausgemacht. Einer der Gründe dafür ist: Kunden erhalten
> "Bastelware" mit schlechten Regeln!

Kann ich nicht bestätigen. Beispiele?

>
> 2.) In einem kleinen überschaubaren Markt ist das Hervorheben
> eines Artikels, darauf läuft ja der Preis (trotz
> gegenteiliger Bemühungen) hinaus, kontraproduktiv. Das
> Kundenverhalten zeigt uns, das durch den alljährlichen
> Preisverhau, der Otto Normalverbraucher eher von dem Erwerb
> anderer Spiele abgehalten wird. Dazu kommt oben aufgeführter
> Punkt zwei.

Wofür tritts du ein? Kein preis, so dass der Verbraucher sich irgendwas ausleiht? Würde das die Situation verbessern? Wieso? Würde der Nautilus-Effekt nicht grösser werden?


> 3.) Ein "immer weiter so" ist Grundverkehrt, wenn die
> Spiele-Kutsche rasant Richtung Abgrund unterwegs ist.

Ok. Ich vermisse nach wie vor eine Alternative von dir!

>
> 4.) Das derzeitige Überangebot an Neuheiten überfordert den
> Markt und ist letztendlich nur ein reiner
> Verdrängungswettbewerb, den hoffentlich einige Verlage
> überleben werden.
>
> 5.) Aus Punkt 4 folgt schlüssig, sehr viele der Neuheiten
> sind unnötig und manches erblickt das Licht der Welt nur, um
> die Marketingvorgaben zu erfüllen. Ob solche Ware
> Kundengerecht ist interessiert dabei keinen.

Also wieder weniger Spiele, wie vor 20 Jahren? Tut mir Leid, das kanns doch auch nicht sein! Wenn der Markt so viele Spiele produziert, so muss auch der Markt für so viele Spiele da sein - ansonsten würde er wieder egsudschrumpfen (wie geschehen bei den Sammelkartenspielen). Sicher, wenn nur ein Spiel pro Jahr rauskommt, ists klar, was gekauft wird (wäre auch billiger :-D ) Aber qualitativ heisst das nicht unbedingt eine Verbesserung.


Verteht mich nicht falsch, ich finde eine Diskussion wichtig. Aber
1.) finde ich sollte der Markt selbst regeln, wie viele Spiele auf den Markt gelangen. Eien Kontrolle ist nicht möglich und imho auch nicht wünschenswert
2.) Vermisse ich eine Alternative von dir. Bislang lese ich nur raus, dass du willst, dass jedes Jahr nur 1,2 Spiele rauskommen, die toll sind, und selbsterklärend und Siedler-Gut. Das kannst du aber wohl kaum gemeint haben, denn das wäre nicht möglich (Geschmäcker sind verschieden)

ciao,
Peer (der sich auch über manche Postings wundert)

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Fritz Meinhard

Re: für mich ... nicht

Beitragvon Fritz Meinhard » 25. Oktober 2002, 16:12

Hier meine Erfahrungen zu dem Thema:

>Und wieviele von Klausens Zielgruppe würden wohl Deiner Meinung nach Go >spielen?

Von dieser Zielgruppe spielt ein recht großer Teil zum Beispiel Schach oder Bridge! (ein sehr anspruchsvolles Spiel!)

>Diese Leute sind doch nicht die Regel, schon gar nicht unsere Zielgruppe als >Autoren oder Spiele-Multiplikatoren, was hast Du denn von der Info???

Welche Zielgruppe denn sonst?, sollen wir romantisch mit der sich langsam dezimierenden Gruppe der sogenannten Spielefreaks eingehen? Wer soll denn sonst Multiplikator sein? Was kommt denn noch von unten, sprich Jugend, nach? Zur Zeit ist doch überall Stagnation und diese ist nicht nur wirtschaftlich bedingt. Wer sich wirklich mit Spielen beschäftigt, kann erleben, dass gerade die so abgeschmähte Zielgruppe auch sehr komplexe Spiele mit Spaß und viel Vergnügen spielt! Das Problem, der besagte Einstieg. Wir haben einige Damenkränzchen (alle weit über 60) die eifrig Spieleneuheiten testen, sich ein großes Spielerepertoire angeeignet haben und sich immer artig für die Regelhilfe bedanken, wer deren Spielwitz und -freude miterleben kann, wird so manche "Freakgruppe" mit anderen Augen sehen!

>aber sollten wir deshalb den Raum für positive Entwicklungen einschränken?

Hoppla, die sind wohl komplett an mir vorbei gegangen? Es redet hier keiner von Beschränkungen, die Kunst ist anspruchsvolle Themen verständlich zu verpacken, was sehr viel Mühe und Intellekt bedarf! Das dies im Spielebereich nicht funktioniert, sieht man ja hier an manchem Thread über Regelfragen!!

> weil ICH davon überzeugt bin

Was nutzt die beste Überzeugung, wenn man diese nicht transportieren kann! Da fängt die Kunst an!

>Die Spielekutsche fährt auf den Abgrund zu? Dass ich nicht lache! So viel >Kreativität und Produktivität im spielerischen Bereich war nie!!!

Wer sich die Wirtschaftszahlen der Verlage der letzten Jahre betrachtet, weiß wer in der Kutsche sitzt!, bzw. kennt keinen der noch nicht eingestiegen ist!

Kreativität im spielerischen Bereich ist heute schwer zu finden, oder ist die soundsovielte Abwandlung Kreativ? Echte Kreativität ist dünn gesät, das gilt im allgemeinen und insbesondere im Spielebereich ohne dabei jemand auf den Schlips treten zu wollen.

Ich bin im Bereich Spielwaren beschäftigt, habe die Kundschaft oft direkt vor mir im Laden und spreche aus Erfahrung!
Vieles bis jetzt gesagte ist wohl als Anstoß gedacht, denn wie soll sonst die Stagnation, die schon seit Jahren zu verfolgen ist umgebogen werden?

Also ganz richtig, nicht weiter so - sondern auf zu neuen Zielen und die liegen hinter unserer oft zu engen Sichtweise
Fritz

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Klaus Regenbrecht

Re: Schaden durch "Spiel des Jahres" - einige Fakten von Betroffenen

Beitragvon Klaus Regenbrecht » 25. Oktober 2002, 16:40

>Gegen diese Leute und deren Niveau kommt das Brettspiel sowieso nicht an. >Aber von den "Restbegeisterbaren" können viele durch einen Spielepreis a la SdJ >oder DSP echt ins Boot geholt werden...

Warum diese Leute (und andere) mit ihrem Niveau so abqualifizieren, ich wette und weiß, dass mit dem richtigen Spiel auch diese zu begeistern sind. Mir klingt immer noch ein Ausspruch im Ohr: "Das ist geil, da sitzen ja andere mit am Tisch", die Gruppe war so um die 12 - 15 und "PC-verseucht"! Ein bißchen mehr Mühe an der Front und deutlich mehr Einsatz im Bereich vom Nachschub! - das wäre es.

Das das SDJ oder der DSP Leute in das Boot holt wage ich zu bezweifeln. Aber das wäre ein Thema für einen langen Abend, wir erleben leider das Gegenteil. Beide Preise sind nicht konstruktiv genug und sind absolut kein Leitfaden für die Industrie!

Büchereien kaufen nicht mehr nach der Liste! und suchen ihre Informationen an anderen und neuen Quellen. Verachtet mir den Multiplikator der "Leihanstalten" nicht, sollten diese ausfallen ginge es auch vielen Händlern schlecht(er).

Um nicht den abgedroschenen Elfenbeinturm zu betreten, aber hier fühlen sich dann doch wohl zu viele betroffen! Man kann denen eigentlich nur zurufen: "Schaut euch im Leben um, da ist Spiel und Inspiration genug"!

Klaus

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Michael Andersch

Re: Schaden durch "Spiel des Jahres"

Beitragvon Michael Andersch » 25. Oktober 2002, 16:44

Tom schrieb:
>
> Gruß Tom (gibt es solche unverständliche Diskussionen
> eigentlich auch beim "Auto des Jahres"? Hat dieser Preis
> möglicherweise negative Auswirkungen auf den Automobilmarkt?

Nein, da mit dem Titel "Auto des Jahres" kein Preisverfall bzw. eine Verrammschung des entsprechenden Automobils an jeder Ecke einsetzt, die es den "herkömmlichen" Autohändlern sehr schwer macht, Ihrerseits das Ding noch loszuschlagen (so wie es Spielehändlern ergeht, die das entspr. Spiel schon vor der Preisverleihung aufgrund geringer Stückzahlen teurer eingekauft haben).

Sorry, aber der Vergleich hinkt wirklich!!!!

Natürlich hat der Preis SdJ historisch gesehen seine Verdienste - das ist aber kein Grund, nicht auch mal kritisch sein zu dürfen. Ich für meinen Teil fand den Artikel sehr gelungen!!!

VG,
Micha

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Heinrich Glumpler

der Einstieg...

Beitragvon Heinrich Glumpler » 25. Oktober 2002, 17:35

Hi,

ich muss zugeben, dass meine Testgruppen alle aus erfahrenen Spielern bestanden ... mit einer Ausnahme.

Ich ging etwas früher zum Spieletreff und traf an der Tür zwei ältere Damen ("Ist hier der Spieletreff?") - ich packte meinen Prototyp aus und erklärte ihnen die Regeln ("So so, ein Autorennspiel?") - und beide hatten ihren Spass an dem Spiel ("Du mußt Gas geben, sonst kannst du nicht überholen!").

Ich bin seitdem vorsichtig, was man "Normalspielern" zumuten kann - ich denke, oft genug braucht man wirklich nur einen passender Einstieg.

Wer in der Lage ist, einen arglosen Spieler für ein Spiel zu begeistern, kann ihm auch komplexe Regeln vermitteln - die Aufnahmefähigkeit steigt dabei gewaltig.

Bei der Festrede zur "Essener Feder" war die Begründung für die Vergabe des Preises (sinngemäß): Der Autor schafft es, über eine Unzahl von Seiten hinweg die Regeln in einer konsistenten und einsichtigen Weise wie in einer Geschichte zu vermitteln. Das war Puerto Rico.

Grüsse
Heinrich

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Ernst Knauth

Re: Schaden durch "Spiel des Jahres"

Beitragvon Ernst Knauth » 26. Oktober 2002, 02:27

Michael Andersch schrieb:
>
> Natürlich hat der Preis SdJ historisch gesehen seine
> Verdienste - das ist aber kein Grund, nicht auch mal kritisch
> sein zu dürfen. Ich für meinen Teil fand den Artikel sehr
> gelungen!!!

Genau. So sehe ich das auch ...

Gruss

Ernst

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Manuel Hewitt

RE: für mich ... nicht

Beitragvon Manuel Hewitt » 26. Oktober 2002, 12:52

"Heinrich Glumpler" hat am 25.10.2002 geschrieben:

> Idealbeispiel hierfür wäre Schach: Es gibt Leute, die
> spielen Schach wie "Mensch-ärgere-Dich-nicht" und das kann
> Spass machen :LOL: - und es gibt welche, die können es mit
> Deep Fritz aufnehmen.

Das ist doch eher vom Gegner abhängig. Spiel als Schachlaie gegen Könner und es wird nie Spass machen. Beiden nicht.

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Heinrich Glumpler

ot: Spass auch bei schwachen Gegnern

Beitragvon Heinrich Glumpler » 26. Oktober 2002, 13:09

Korrekt,,,

ich spiele z.B. Badminton - das ist ein Sport ;-) - und merkwürdigerweise kann ich auch Spass haben, wenn ich einen sehr schwachen Gegner habe ... indem ich mir z.B. Aufgaben stellen (immer zuspielen, Ball trotzdem kriegen, usw.).

Du hast natürlich recht - ein echter Schach-Fan hat wenig Lust, mit einem Anfänger zu spielen ... trotzdem hängt es nicht nur vom Gegner ab, ob ich Spass an einem Spiel habe, sondern sehr stark auch von mir selbst.

Als ich Fette Autos auf der Messe gegen die Interessenten spielte, habe ich meine ersten drei Karten (Startkonfiguration) zufällig gezogen - normalerweise darf man sie aus acht Karten aussuchen ... und so hat es mir auch Spass gemacht.

Grüsse
Heinrich

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Jost Schwider

RE: OT: Welche Zahncreme?

Beitragvon Jost Schwider » 26. Oktober 2002, 16:15

"Heinrich Glumpler" hat am 25.10.2002 geschrieben:

> Welche Zahncreme benutzt du?
> Du bist ja ganz grün im Gesicht!
> Aber dafür sind die Zähne schön weiß.

:-O Nein, nein, da hast du etwas vollkommen falsch verstanden:

Der Smiley gehörte doch noch zur Beschreibung von "SCNR", ist also ein (wichtiger!) Bestandteil dieser Abkürzung.

Außerdem: Für Grünes ist doch einzig und allein Friedemann verantwortlich! ;-) :-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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Heinrich Glumpler

RE: OT: Welche Zahncreme?

Beitragvon Heinrich Glumpler » 26. Oktober 2002, 17:16

Weiß ich doch ;-)

Ich benutze die gleiche Zahncreme - guck mal: :grin:

:LOL:
Grüsse!
Heinrich

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Lukas Merlach
Kennerspieler
Beiträge: 193

Re: Transparenz wäre wichtig

Beitragvon Lukas Merlach » 28. Oktober 2002, 12:00

Ralf Arnemann schrieb:
> Skeptisch bin ich auch bei Herbert Hellers weiteren
> Ausführungen der Art, die Preisträger müßten komplizierter
> sein, um mehr Erklärungskompetenz in den Läden zu fordern.

Er verlangt nicht, die PreisTRAEGER müssten komplizierter sein, sondern der Preis selbst, damit Erklärungen nötig sind.

Natürlich kann ein SdJ den Einstieg ins "Spielen" ermöglichen. Wenn's aber nicht gefällt, dann verhindert es ihn und das Spielen behält den Ruf "nur was für Kinder" zu sein.

Deshalb ist wohl ein guter Fachhandel (oder gute Freunde), jedenfalls gute Beratung wohl der bessere Einstieg und die bessere Förderung des Spielens als ein Preis, der zu blinder Kaufwut führt...

Lukas


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